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Valtournenche
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Von der Schweiz aus erreicht man durch den Großen St. Bernhard Tunnel sehr bequem das Aostatal.
Valtournenche ist der erste Ort des Skigebietes "Cervino Ski Paradise", welches sich bis hinüber nach Zermatt erstreckt.
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Im Dorf gibt es nur einige Parkplätze für PKWs, doch an der Seilbahn ist genug Platz für Wohnmobile.
Tipp: Vom Parkdeck führt ein Wanderweg am Fluss entlang direkt bis in den Ort. Etwas oberhalb vom Abzweig zur Seilbahn, hält der Bus nach Cervinia (Fahrplan in der Touristeninformation erhältlich).
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Die Infrastruktur in Valtournenche bietet alles, was das Urlauberherz begehrt: mehrere Läden mit Lebensmitteln aller Art, Geschäfte für Sportbekleidung und Schnickschnack, eine Apotheke und vieles mehr. Auch ein Schwimmbad wartet auf die Wintersportler.
Beim Bummel durch den Ort lohnt es, zur Touristeninformation zu gehen und die umliegenden alten Häuser etwas genauer anzusehen. Liebevolle Details sind zu entdecken.
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Das Skigebiet von Valtournenche ist flächenmäßig recht klein. Doch der Höhenunterschied ist nicht zu unterschätzen. Vom höchsten Punkt an der Cime Bianche auf fast 3000 m bis zur Talstation der Seilbahn sind es fast 1500 m Höhendifferenz, die man in einer langen zusammenhängenden Abfahrt genießen kann.
Bei Neuschnee bieten die gut einsehbaren Hänge prima Freeridemöglichkeiten. In den Hütten wird leckere italienische Küche zu moderaten Preisen serviert.
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Tipp: Wenn die Wolkendecke morgens mal so dicht ist, dass es nicht lohnt, einen Skipass zu kaufen, kann man über die Talabfahrt eine kleine Skitour unternehmen.
Wir sind über die teilweise mit Kunstschnee präparierte, aber noch gesperrte Piste, vorbei an tief verschneiten Berghütten bis zur Skihütte etwas unterhalb vom Sessellift Pancheron aufgestiegen.
Dort haben wir uns nach der anstrengenden Tour gestärkt, bevor es mit etwas besserer Sicht und Sonnenschein wieder hinab ins Tal ging.
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Tourdaten
Aufstieg: 2:30 Std.
Strecke: 4,7 km
Höhenunterschied: ca. 900 m
Abfahrt: 0:25 Std.
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Weihnachten 2016 war das Wetter traumhaft und der Naturschnee hat gereicht, um die Landschaft etwas winterlich erscheinen zu lassen. Skifahren konnten wir auf hervorragend präparierten Kunstschneepisten. Keine Ahnung, wie die Italiener das immer so gut hinbekommen.
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Als wir am nächsten Tag zum Lago di Cignano gewandert sind, konnten wir beobachten, wie das Feuerwerk für heute Abend aufgebaut wurde.
Direkt nach Valtournenche hinunter gibt es keine Piste, so dass die Skilehrer hier mit einer Fackelwanderung statt einer Fackelabfahrt vorlieb nehmen müssen. Dem Erfolg der Veranstaltung tut das keinen Abbruch. Das anschließende von Musik begleitete Feuerwerk war wunderschön.
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Aufenthalt im Skigebiet:
21.-22.12.2005
18.-23.12.2006
14.-19.12.2014
25.-30.12.2016
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