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Idre Fjäll
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Der Ort Idre verfügt über gleich zwei Skigebiete, das ältere Idre Fjäll und das neuere Himmelfjäll.
Während das Himmelfjäll von leichten Skipisten dominiert wird, geht es im Idre Fjäll besonders auf der Ostseite richtig zur Sache.
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Der Fjällcampingplatz "Renen" liegt sehr schön, wird allerdings von Dauercampern bewohnt und bietet nur sehr wenige Kurzzeitstellplätze. Wir parken mit dem Wohnmobil im Skigebiet quasi direkt neben der Piste.
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Die Eröffnung der Skisaison 2022/23 findet am kürzesten Tag des Jahres statt. Somit starten wir morgens um 9 Uhr unter Flutlicht. Die Abfahrten sind bestens präpariert. In den letzten Wochen war es ordentlich kalt, so dass Kunstschnee in sehr guter Qualität produziert werden konnte.
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Die erste Pause machen wir am höchsten Punkt auf 890 m im Restaurant "Utsikten".
Die gemütlichen Sitzecken am Kamin möchte man bei der wunderbaren Aussicht am liebesten gar nicht mehr verlassen.
Inzwischen ist die Sonne aufgegangen und taucht die Landschaft erst in rosa und dann in goldiges Licht. Die Lifte und Bäume im oberen Bereich sind dick vereist. Wir lieben das!
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Die Pisten bieten ein ausgewogenes Verhältnis aller Schwierigkeitsgrade. Leider liegt auf den schwarzen Abfahrten am Osthang nicht genug Naturschnee, um sie zu präparieren. Die Nr. 24 "Chocken" haben wir noch als extrem steil in Erinnerung.
Das Gelände ist abwechslungsreich. Vom Gipfel genießen wir einen genialen 360° Ausblick. Weiter unten lässt es sich zwischen den Bäumen gemütlich schwingen.
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Eine Abfahrt führt durch den Wald zum "Fäbod", einer Ansammlung von Almhütten aus längst vergangenen Zeiten. Hier lädt ein uriges Café zum Verweilen ein. Beim Sonnenuntergang ist die Aussicht am schönsten.
Mittags suchen wir rein zufällig das Wildrestaurant "Nästet" aus. Wir haben am Abend unserer Ankunft durch die Fenster geschaut und fanden es sehr gemütlich.
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Wie sich beim Studieren der Speisekarte raustellt, war es genau die richtige Wahl.
Wir bestellen den Elchburger und sind begeistert, wie liebevoll er angerichtet ist und wie lecker er schmeckt.
Wer sich für Tierpräparate interessiert, wird sich in dem Restaurant wohl fühlen. Es stehen noch weitere interessante Gerichte auf der Karte und das Ambiente gefällt uns. Wir kommen gern wieder.
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Schon bei unserem ersten Besuch vor knapp 20 Jahren war der Elch "Aske" das Maskottchen des Skigebietes.
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Für die Kinder gibt es, wie damals schon, einen sehr schönen Spielplatz und die Abfahrt Askestiegen, über die sie der Elch mit seinen Tierfreunden begleitet. Unsere Enkelkinder hätten sicher viel Spaß.
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Den Langläufern stehen eine Vielzahl an Loipen zu Verfügung und ein ganz modernes Biathlon Skistadion.
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Tipp: Nach dem Skifahren kann man den Tag am Feuer ausklingen lassen. Ausreichend Holz liegt in den Grillhütten bereit.
Aufenthalt im Skigebiet
27.2.2003
21. und 22.12.2022
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