Davos-Parsenn

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Rund um Davos gibt es mehrere Skigebiete: Madrisa, Pischa, Parsenn, Jakobshorn und Rinerhorn.

Da wir nur einen Tag skilaufen wollten und uns das Gebiet Parsenn als am größten erschien, haben wir uns dafür entschieden.

Samstag, 17.01.2009

Alle Skigebiete und Ortsteile von Davos sind mit einem Busshuttle verbunden. Außerdem kann man die Strecke der Räthischen Bahn zwischen Davos Glaris und Davos Klosters-Dorf benutzen.

 

Unser Campingplatz, die Rinerlodge, lag in Davos Glaris. Die Busfahrt zur Parsennbahn hat ca. 20 Minuten gedauert. Ein toller Transportservice, der mit der Gästekarte gratis ist.

Weissflujochbahn
Weissfluhgipfelbahn

Die Parsennbahn ist in zwei Streckenabschnitte aufgeteilt. Ab der Mittelstation kann man mit einem modernen Speed-Sessellift zum Weißfluhjoch hinauf fahren oder mit der etwas antiquierten Schienenbahn.

 

Wer ganz hoch hinaus will, der nimmt noch die Kabinenbahn zum 2844 m hohen Weißfluhgipfel.

 

Allerdings ist hierbei zu bedenken, dass vom Gipfel nur schwarze Abfahrten oder nicht markierte Tourenabfahrten ins Tal führen.

Das Skigebiet Parsenn ist sehr groß. Um uns einen Überblick zu verschaffen, sind wir erst mal die wahrscheinlich längste Abfahrt vom Weißfluhgipfel nach Davos-Klosters gefahren. Die Bergfahrt hat etwa eine halbe Stunde gedauert. Ebenso lange sind wir abgefahren. Mit dem GPS haben wir knapp 12 km gemessen.

 

Vor allem der untere Abschnitt durch den Wald fährt sich sehr gut. Das Gefälle ist angenehm und man kann durch die Bäume immer wieder die Aussicht auf Klosters genießen.

Schneewechte
Davos-Ruhebank

Die Gotschnabahn hat uns dann wieder auf 2285 m gebracht. Wir haben noch einen kurzen Abstecher zur Schwarzseealp gemacht und sind dann über den sogenannten Höhenweg zu einem weiteren Endpunkt des Skigebietes nach Schifer gefahren.

 

Von hier kommt man sehr komfortabel mit der Umlaufgondel-Schiferbahn zurück zum Weißfluhjoch.

 

Inzwischen war Mittagszeit. Wir hatten morgens schon beschlossen, auf dem Weißfluhgipfel zu essen.

Ravioli

Weissfluh-Gipfelrestaurant

Im Panoramarestaurant Berghaus haben wir die tolle Fernsicht auf die umliegenden Graubündener Berge und das hervorragende Essen genossen.

Am Nachmittag sind wir noch ein wenig auf den eher flachen Hängen rund um die Parsennhütte gefahren, bevor wir uns auf den Rückweg in Richtung Parsennbahn gemacht haben.

 

Irgendwo am Weißfluhjoch muß es ein Igludorf geben. Wir haben es jedoch nicht gesehen.

 

Zurück nach Davos-Dorf fährt man wieder mit der Parsennbahn oder so wie wir über die schwarze Talabfahrt. Vom Gefälle her gibt es eigentlich nur zwei steilere Stellen, aber die gesamte Abfahrt war sehr vereist und deshalb schwierig zu fahren.

Skigebiet-Parsenn

Uns hat es im Skigebiet Parsenn sehr gut gefallen. Das Gebiet ist geschickt mit Bahnen erschlossen, so dass man nach einer zwar relativ langen, aber komfortablen Bergfahrt, sehr lange Abfahrten genießen kann.

Vor allem die extreme Weitläufigkeit und sanft geneigte Hänge machen das Areal für gute Skifahrer interessant. Bei Neuschnee gibt es unendlich viele Möglichkeiten neben den Pisten seine Spuren in den Schnee zu ziehen.

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