Schweden - Winterreise (November 2020)

Norderstedt 6.-9.11.2020

Die wenigen Tage zwischen unserer Herbstreise und der bevorstehenden Winterreise sind vollgepackt mit Terminen und Aktivitäten. Eigentlich sollten wir es besser wissen, doch wir haben den Aufwand zur Vorbereitung unserer mehrmonatigen Tour unterschätzt. Von morgens bis abends wuseln wir herum. Uwes Tante und Onkel sagen unseren Besuch aus gesundheitlichen Gründen ab, somit haben wir noch einen Tag mehr. Dennoch müssen wir schweren Herzens ein Treffen mit Freunden aus Welver absagen, sonst hätten wir nicht alles geschafft.

Im Stadtpark

Vor der Abreise nach Schweden campen wir ein Wochenende vor der Haustür bei Freunden in Norderstedt. Eigentlich wollten wir uns mit den Wohnmobilen in Travemünde treffen, doch der Stellplatz ist geschlossen.

Tafel

Moorbahn

Moorlandschaft

Bei herrlichem Sonnenschein machen wir gemeinsam einen Ausflug in das Himmelmoor. Die Wanderwege und die Pflanzen stimmen uns bereits auf die Landschaft in Schweden ein.

Wanderweg

Moorpflanzen

Travemünde 9.-10.11.2020

Fährhafen

Bei der Abfahrt in Travemünde werden wir vom Einweiser gefragt, ob wir wirklich nach Trelleborg und nicht nach Rostock wollen. Was für eine Frage?

 

Das Wohnmobil muss auf das Oberdeck direkt vor die LKWs. Nun kommen wir erst in Trelleborg wieder raus. Die Fähre legt diesmal auch in Rostock an, um die freien Kapazitäten auszunutzen.

 

Außer uns sind noch einige wenige Touristen an Bord. Die meisten Fahrgäste sind Trucker.

Auf der Fähre

Travemünde

Rostock-Warnemünde

Bei der Ausfahrt aus Travemünde hatten wir auf vorherigen Touren deutlich besseres Wetter. Diesmal passt der Nebel zur allgemeinen Corona-Stimmung.

 

Gegen 13 Uhr erreicht die Fähre Rostock. Auch hier düsteres Grau am Strand von Warnemünde.

 

Wir lassen uns das vorbestellte Tellergericht schmecken, dann geht's auch schon weiter. Pünktlich um 19:15 Uhr legt die Fähre in Trelleborg an und wir fahren als erste von Bord.

Skanör 10.-14.11.2020

Unsere Reise durch Schweden beginnt auf der Halbinsel Falsterbo. Sie liegt nicht weit vom Fährhafen in Travemünde entfernt. Der Stellplatz im Hafen von Skanör liegt direkt am Wasser. Bei klarem Wetter kann man die Öresundbrücke und die Hochhäuser von Malmö sehen.

Stellplatz

Die Restaurants im Hafengelände sind um diese Jahreszeit geschlossen, doch an der Räucherei hängt ein unscheinbarer Zettel mit dem Hinweis, dass der Fischverkauf am Donnerstag für ein paar Stunden öffnet. Das lassen wir uns natürlich nicht entgehen und holen zwei verschiedene Sorten Räucherlachs und Krabbensalat. Die Verkäuferin ist sichtlich erfreut, dass wir als Touristen hier sind. Mit unserem frisch gebackenen Walnussbrot wird das Abendessen zum Genuss.

Hafen

Räucherlachs

Das trübe Wetter schreckt uns nicht von einer Wanderung zum Leuchtturm ab. Die putzigen Strandhäuser schmiegen sich in die Dünen und auf dem benachbarten Golfplatz wird gerade ein neuer Abschlag gebaut. Es sind viele Spaziergänger unterwegs, die uns alle nett grüßen. Nun sind wir richtig angekommen in Schweden.

Strandhäuser

Golfplatz

Leuchtturm

Mölle 14.-18.11.2020

Schloss Krapperup

Auf dem First Camp in Mölle waren wir bereits zum Start unserer ersten Winterreise 2018. Damals sind wir auch zum Schloss Krapperup gelaufen, haben aber nicht gesehen, dass der Schlosspark frei zugänglich ist.

 

Diesmal spazieren wir durch die gesamte Anlage und erfreuen uns an der herbstlichen Vegetation.

 

Am Wochenende sind sogar das Café und die Kunstausstellungen geöffnet.

Rosengarten

Parkanlage

Vorbei an den liebevoll dekorierten Gewächshäusern gelangen wir wieder zurück zu unserem Campingplatz.

Tautropfen

Gewächshäuser

In den nächsten Tagen ist es relativ warm und sonnig, so dass wir immer wieder zu Wanderungen aufbrechen. Die erste führt uns zum Leuchtturm ganz an der Spitze der Halbinsel. Wir sind es gar nicht mehr gewöhnt, so lange Strecken zu wandern und lassen es gemütlich angehen.

Wanderung Kullen Leuchtturm

Mit dem Wind im Rücken laufen wir zunächst in das schöne Seebad Mölle. Die Urlaubssaison ist Anfang September vorbei, jetzt begegnen uns nur ein paar Einheimische. Am Ende des Ortes steigen wir hinauf auf die Klippen und gelangen über den Golfplatz zum Leuchtturm. Diesmal erstrahlt er in voller Schönheit und ist nicht eingerüstet wie im Herbst 2018. Das Kullen Fyr soll der hellste Leuchturm von Schweden sein. Im Naturum gibt's einen Kaffee, bevor wir den Rückweg antreten.

Mölle

Leuchtturm

In den letzten Tagen muss es viel geregnet haben. Die Waldwege sind recht schlammig. An einer Hütte rasten wir und verputzen den mitgebrachten Kartoffelsalat. Einkehrmöglichkeiten gibt es unterwegs keine, die um diese Jahreszeit noch geöffnet sind.

Mittagspause im Wald

Ziel einer weitere Tour ist das ebenfalls hübsche Seebad Arild. Ein kurzer Umweg führt uns zum Weingut von Arild, doch das Restaurant und der Verkauf öffnen leider erst um 18 Uhr.

Hafen von Arild

Wir schlendern weiter durch die Gassen mit den pitoresken Häusern am Hafen und rasten dann am Wasser. Ein paar Kormorane trocknen ihr Gefieder in der Sonne. Durch den Wald geht's zurück zum Campingplatz.

Haus in Arild

Pause am Meer

Kormorane

An unserem letzten Tag nieselt es die ganze Zeit, so dass wir keine Lust haben, zu den Holzskulpturen, den Nimis, zu wandern. Wir verbringen die Zeit im Wohnmobil, lesen, schauen Filme im Internet und bearbeiten die Fotos.

 

Weitere Bilder von der Kullen-Halbinsel im

Reisebericht

Växjö 18.-21.11.2020

In Nordschweden sind bis zu 30 cm Neuschnee vorhergesagt, hier im Süden stürmt und regnet es. So langsam wird es Zeit, dass wir uns in die Berge bewegen, doch bis dahin ist es ein langer Weg. Die Einkaufsstadt Växjö liegt auf der Strecke und lässt uns noch ein paar wichtige Dinge erledingen.

Hochhaus in der Sonne

Bei einem Bummel durch die Fußgängerzone finden wir einen lustigen Kerzenwichtel für den Advent. Der Weihnachtsbaum fällt dieses Jahr etwas kleiner aus, weil wir nicht nach Røros in Norwegen kommen, um auf dem Weihnachtsmarkt einen großen zu kaufen.

 

Im Einkaufszentrum am Stadtrand durchforsten wir sämtliche Elektrogeschäfte (5 Stück an der Zahl) nach einem neuen Heizlüfter. Letztendlich kaufen wir das teuerste Modell. Mal sehen, ob das Ding was taugt. Er sieht auf jeden Fall schon mal schicker aus als der alte, welcher nicht mehr richtig funktioniert.

Einkäufe für den Winter

Wohnmobilparkplatz

Von den Anfahrmatten haben wir auf der letzten Reise ein Paar mit den Spikes-Reifen zerlegt. Dafür musste ebenfalls Ersatz her. Nun kann der Winter kommen, wir sind bereit.

 

Der Wohnmobilstellplatz von Växjö liegt am Rand eines großen Parkplatzes, ganz nah zum Stadtzentrum und zum Bahnhof.

 

Es ist viel ruhiger als erwartet und ein idealer Ausgangspunkt, um die Umgebung zu erkunden.

Domkirche

Orgel

Auf Regen folgt Sonnenschein, allerdings kühlt es in der klaren Nacht auch stark ab. Morgens ist deutlich zu spüren, dass wir die Heizung nachts noch nicht eingeschalten haben.

 

Ideales Wetter für einen Ausflug zum Schloss Teleborg. In mehrlagige Wanderkleidung gehüllt schlendern wir durch das Stadtzentrum an der Domkirche vorbei zum Vaxjösjön. Auf den befestigten Wegen rund um den See lässt es sich wunderbar laufen.

Rauhreif

Spiegelkugel im Wasser

Strandverkäufer

Schloss Teleborg

Schloss Teleborg

Das imposante Schloss Teleborg, welches als Veranstaltungsort und für Konferenzen genutzt wird, liegt am nächsten See, dem Trummen. Auch hier gibt es tolle Uferwege über die wir wieder zurück in die Stadt gelangen.

 

Unsere Küche bleibt heute mal kalt und wir lassen uns in einem indischen Restaurant verwöhnen. Die Mittagsgerichte "Dagens Lunch" sind in Schweden erschwinglich und schmecken in der Regel sehr gut.

Route

Eksjö 21.-24.11.2020

Beim Stöbern nach neuen Reisezielen auf der Website visitsweden.de gefällt uns die Kleinstadt Eksjö. Die Kartensuche ergibt, dass wir dort auf unserer weiteren Reise vorbei kommen und kurzerhand wird ein Zwischenstopp eingeplant.

 

Es bewährt sich mal wieder, den Campingplatz vor der Anreise zu kontaktieren. Peter, der Platzwart, schickt uns eine Telefonnummer unter der wir ihn bei der Ankunft erreichen. Er verrät uns den Code für den Schlüsselkasten und schon können wir ein Plätzchen aussuchen. Die offizielle Anmeldung erfolgt am nächsten Morgen, wenn die Rezeption besetzt ist. Diese Unkompliziertheit und das Vertrauen lieben wir an Schweden.

Campingplatz

Die Wohnmobilstellplätze direkt am See sind etwas günstiger als die größeren Campingparzellen. Da wir ohnehin nicht draußen sitzen und das einzige Wohnmobil hier unten sind, ist der Platz perfekt.

Minigolf

Wanderwege

Das weitläufige Gelände liegt sehr idyllisch und ist mit allem ausgestattet, was das Urlauberherz begehrt: blitzblanke Sanitärräume, Restaurant, Badestrand, Bootsverleih und eine ansprechende Minigolfanlage, sogar ein Wanderweg führt direkt am Platz vorbei.

Badestrand

Auf Nachfrage erzählt uns Peter, dass die Sommersaison in diesem Jahr ca. 40% schlechter gelaufen ist als sonst. Die Schweden besuchen lieber die Küsten und die Gäste aus Deutschland haben gefehlt. Das ist wirklich schade.

 

Wir buchen die Sauna für den Nachmittag, was derzeit nicht selbstverständlich ist. Zu Hause sind wegen Corona alle Freizeiteinrichtungen geschlossen. Es freut uns sehr, dass wir hier sein dürfen und einer unserer größten Leidenschaften frönen können.

Sauna

Im Stadtzentrum

Die sehenswerte Altstadt liegt nur einen kurzen Fußmarsch vom Campingplatz entfernt.

 

Auf einem längeren Spaziergang umrunden wir den Hundsnäsen See und bummeln anschließend durch die Stadt.

 

Weitere Bilder aus Eksjö im

Reisebericht

Umrundung Hundsnäsen

Motala 24.-27.11.2020

Auf der Rückfahrt unserer letzten Skandinavienreise haben wir irgendwo unterwegs einen Prospekt vom Göta-Kanal mitgenommen und beschlossen, die Region auf der nächsten Reise zu besuchen. Nun sind wir hier.

Wohnmobilstellplatz

Motala liegt etwa in der Mitte des Göta-Kanals am Vättern-See. Wir übernachten auf dem zentrumsnahen Stellplatz direkt am See.

 

Gleich gegenüber steht das absolut sehenswerte Motormuseum, welches wir uns natürlich nicht entgehen lassen.

 

1990 haben wir unseren Trabbi gegen einen Toyota Corolla eingetauscht. Welch ein Zufall, dass die beiden im Museum nebeneinander stehen.

Motormuseum

Oldtimer

Trabant und Toyota Corolla

Nach dem Museumsbesuch kehren wir im benachbarten Hafenkrug ein. Auch hier gibt es wieder ein preiswertes Lunchmenü mit Auswahl aus drei leckeren Gerichten. Salat und Getränke sind im Preis von 9 € inbegriffen. Wir schnacken ein bisschen mit dem in Deutschland geborenen Kellner, lassen uns die gefüllten Paprika schmecken und genießen die Aussicht zum See, dann sind wir bereit für den Verdauungspaziergang.

Am Vättern

Entlang der Vättern-Promenade geht es zum Naturstrand Pariserviken und weiter zum Sandstrand Varamoviken. Das kleine Strandhäuschen könnte uns gefallen, doch unser Schneckenhaus auf vier Rädern ist mobiler.

Traumhaus

Strand Varamon

Motala

Apfelbaum

In Motala beginnt der Teil des Göta-Kanals, der den Vättern See mit der Ostsee verbindet.

 

Wir genießen den sonnigen Tag und spazieren ca. 3 km am Wasser entlang bis nach Borenshult am Boren-See.

 

Leider wird aktuell am Göta-Kanal gebaut, deshalb ist auf einem Teil der Strecke das Wasser abgelassen und der Wanderweg abschnittsweise von den Baufahrzeugen zerfahren.

Der Wohnmobilstellplatz an der Schleusentreppe in Borenshult wäre eine Alternative zu Motala gewesen, doch außer einem netten Diner gibt es hier nicht viel. Da ist der Platz in der Stadt ein besserer Ausgangspunkt.

 

Wir stärken uns mit Gulasch und Hamburger bevor wir den Rückweg antreten.

 

Weitere Bilder aus Motala im

Reisebericht

Hamburger

Schleusentreppe Borenshult

Borensberg 27.-29.11.2020

Wohnmobilstellplatz

Am Göta-Kanal

Um den Göta-Kanal noch woanders zu besichtigen, setzen wir auf die östliche Seite des Boren-See um.

 

Der Stellplatz liegt direkt am Kanal. Das Café ist zwar nicht mehr geöffnet, doch wir bekommen per Telefon den Code für das Sanitärgebäude und auch unsere Steckdose wird per Telefon vom Betreiber freigeschalten. Was für eine moderne Welt.

 

Die Stellplatzgebühr hinterlegen wir als Bargeld in einem Umschlag.

Spiegelung

Bis in den Ort sind es nur ein paar Schritte. Wir kaufen einige Lebensmittel ein und erkunden nach dem Mittagessen die Umgebung. Das Wetter ist traumhaft schön. Immer am Kanal entlang laufen wir bis zur Schleuse Näs. Im Sommer kann man dort ein kleines Heimatmuseum besichtigen. Auf dem Rückweg gibt es die Gelegenheit, natürliches Dekomaterial für das Adventsgesteck einzusammeln.

Pavillon am Kanal

Sonnenuntergang

Gegen 15:30 Uhr schauen wir zu, wie die Sonne über dem See untergeht. Danach ist noch genug Zeit, um die Waschmaschinen und Trockner, die im Stellplatzpreis inlusive sind, zu nutzen.

 

Da wir die einzigen Gäste sind, können wir je zwei Geräte gleichzeitig laufen lassen und haben nach zwei Stunden die komplette Wäsche wieder sauber und trocken im Schrank. Die Industriegeräte schaffen einen Waschgang bzw. eine Trocknung in nur 45 Minuten. Perfekt!

Waschraum

Beinahe wäre beim Waschen ein Missgeschick passiert. In einer Wanderhose steckte noch ein Portemonai, doch wir haben Glück. Die Waschmaschine, wo die Hose drin ist, stoppt, weil der Wasserhahn zugedreht ist und wir können das Portemonai trocken retten.

Abendstimmung am Hotel

Berg 29.11.-1.12.2020

Unser nächstes Reiseziel ist Bergs Slussar, die größte Schleusentreppe des Göta-Kanals. Für Wohnmobile gibt es einen Stellplatz auf einer Rasenfläche am Ende des riesigen Parkplatzes. Wir haben den Betreiber vorab kontaktiert und dürfen kostenlos übernachten, weil alle Serviceeinrichtungen geschlossen sind.

Wohnmobilstellplatz

Über Nacht kündigt sich der Winter an. Es liegen tatsächlich ein paar Millimeter Schnee und die Kinder versuchen auf den Wiesenhängen zu rodeln, so wie wir es früher bei den ersten Schneeflocken getan haben.

Hafenbecken

Die beeindruckende Schleusenanlage ist etwa einen Kilometer lang und überwindet in 11 Stufen gut 28 Höhenmeter. Die Schleusung über eine Stufe dauert ungefähr 10 Minuten und die dafür benötigte Wassermenge beträgt 750 m³. Neben der Schleusentreppe sind einige Grillplätze angelegt, welche auch bei trübem Wetter von den Schweden benutzt werden. Sie leben das "Friluftlivs" zu jeder Jahreszeit.

Untere Schleusentreppe

Obere Scheusentreppe

Adventsgesteck

Nach dem kurzen Schleusenrundgang sind wir in der feuchtkalten Luft durchgefroren. Im Wohnmobil wird es schnell muckelig warm. Wir zünden die erste Adventskerze an und trinken gemütlich Kaffee.

 

Das WLAN vom Göta-Kanal ist frei zugänglich, so dass wir die Abende im Internet verbringen können.

 

Ich recherchiere gern, was auf der weiteren Reise interessant sein könnte und Uwe treibt sich in diversen Foren rum.

Es bleibt trüb, doch frische Luft soll ja gesund sein.

 

Wir beschließen, die Klosterkirche Vreta ganz in der Nähe zu besuchen. Durch die Felder sind es etwa 2 km zu laufen.

 

Als wir losgehen, spricht uns auf dem Parkplatz eine Frau an und meint, dass der Stellplatz kostenpflichtig ist und wir doch viel besser umsonst am Sportplatz parken würden. Wir finden den Hinweis total nett und erklären Ihr, dass wir hier auch kostenlos stehen.

Vreta Kloster

Klosterkirche

Die Klosterkirche, die Anfang des 11. Jahrhunderts errichtet wurde, ist eines der interessantesten mittelalterlichen Gebäude in Schweden.

 

Uns gefällt sie sehr gut. Im hinteren Bereich gibt es sogar ein kleines Museum mit deutscher Übersetzung der Schrifttafeln.

 

Sehenswert ist auch die Ausstellung von seltsamen Steinen und älteren Gebäudedetails, die bei der Restaurierung der Kirche gefunden wurden und nun im Klosterhaus präsentiert werden.

Krone

Museum

Vom eigentlichen Kloster, welches sich direkt neben der Kirche befand, stehen nur noch die Ruinen. Es war für mehrere hundert Jahre Schwedens führendes Nonnenkloster, wurde jedoch aufgelöst als die letzten Nonnen in den 1580er Jahren starben.

Klostergarten

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