Schweden, Norwegen - Winterreise 2019/2020

Ankarede 3.-6.6.2020

Parkplatz

Das südlichste Kirchendorf von Schweden liegt nur 9 km von Stora Blåsjön entfernt, doch um dorthin zu laufen ist es zu weit. Wir beschließen, unseren schöne Platz am See zu verlassen und die restlichen Tage bis zur Öffnung des Stekenjokk-Passes hier zu verbringen.

 

Im Sommer ist der Parkplatz auch ein offizieller Wohnmobilstellplatz mit Stromanschlüssen, Dusche und Toilette. Um diese Jahreszeit sind wir allein und können das Trockenklo bei der Grillhütte nutzen.

Parkplatz

Kotas

Kapelle

Ankarede mit der kleinen Kapelle und den typischen Kotas ist ein magischer Platz. Die Lage direkt am Wasser schafft eine angenehme Atmosphäre.

 

Die Sami nutzen den Ort für Feierlichkeiten. Es ist sicher ein tolles Erlebnis, hier am Mittsommerfest teilzunehmen.

 

Jetzt genießen wir die Ruhe und treffen lediglich ein paar wenige Spaziergänger.

Picknickplatz am Wasserfall

Skitour

Zum Wandern liegt zu viel Schnee und dort, wo er taut, ist es sehr nass. Bis auf wenige freigetaute Moosflecken reicht die Schneedecke aber noch für eine Skitour zu einem tosenden Wasserfall.

 

Den Abend verbringen wir im Dorf. Es sieht hier genauso aus, wie man sich Schweden vorstellt.

 

Weitere Fotos von der Skitour zum Lejarfallet im

Bullerbü

Bootssteg

Wehr am Lejarälven

Vom Steg in Ankarede ist es nur ein kurzer Fußmarsch bis zum Wehr, wo die Wassermassen des Lejarälven in den Stora-Blåsjön See stürzen. Dies zu beobachten ist nicht minder beeindruckend als gestern am Lejar-Wasserfall.

 

Mehr und mehr Wohnmobile tauchen in Ankarede auf und verschwinden alle wieder in Richtung Stekenjokk. Ein Schwede spricht uns mit österreichischem Akzent an. Er hat viele Jahre in Österreich gelebt und freut sich, mal wieder auf deutsch plaudern zu können.

Wassermassen

Vilhelmina 6.-8.6.2020

Passstraße

Der 6.6. ist der Nationalfeiertag Schwedens und der Tag an dem der Stekenjokk-Pass geöffnet wird. Pünktlich um 12 Uhr hebt sich der Schlagbaum und die Karawane aus PKW, Caravan-Gespannen und Wohnmobilen setzt sich in Bewegung. In diesem Winter hat es besonders viel geschneit und so stehen noch bis zu 4 m hohe Schneewände am Straßenrand.

Passstraße

Gegenverkehr aus Deutschland

Über die Facebookgruppe der Schwedencamper erfahren wir zufällig, dass uns Fredda & Torben mit ihrem Bus "Gurke" von der anderen Seite des Passes entgegenkommen. Als wir sie entdecken wird kräftig gehupt und gewunken.

 

Schade, dass die Wolken oben auf der Passhöhe so tief hängen und ein wenig Kontrast für die Fotos fehlt. Es ist trotzdem beeindruckend.

Schneemauern am Stekenjokk

Bei der Ankunft in Vilhelmina sticht uns kurz vor dem Ortseingang ein schöner Campingplatz ins Auge. Eigentlich war Freistehen geplant, doch bei der perfekten Lage am See können wir nicht widerstehen und fahren nach dem Einkauf hierher zurück.

 

Die Supermärkte haben überraschend hohe Preise. Das ist wohl dem touristischen Durchgangsverkehr geschuldet. Hätten wir das vorher gewusst, wären wir noch einmal in dem kleinen ICA-Markt in Stora Blåsjön einkaufen gegangen.

Campingplatz

Den verregneten Tag auf dem Campingplatz nutzen wir, um zu backen und Wäsche zu waschen. Dann scheint wieder die Sonne und wir besuchen das Kirchendorf bevor wir die Fahrt Richtung Norden fortsetzen.

Kirchendorf

Kirchendorf

Sorsele 8.-9.6.2020

Nach dem Bummel durch Vilhelmina ist der halbe Tag um. Sehr weit fahren wir nicht mehr und übernachten an der Kirche in Sorsele, dann geht es weiter zum Polarkreis.

Parkplatz

Polarkreis bei Jokkmokk 9.-10.6.2020

Rastplatz

Rentier

Über die E45, den Inlandsvägen, kommen wir recht schnell voran. Es ist immer deutlicher zu merken, dass wir in Lappland unterwegs sind. Die Siedlungen werden seltener und man trifft häufiger Rentiere am Straßenrand. Zum Glück kommen uns immer wieder Autos entgegen, die mit Lichthupe warnen.

 

Am idyllisch gelegenen Ljusselfoss Rastplatz machen wir unsere Mittagspause. Der Fluss kommt aus den Bergen und führt wegen der Schneeschmelze etwas Hochwasser.

Polarkreis

Am Polarkreis sind wir fast die einzigen Gäste. Die Betreiberin des Campingplatzes kommt direkt zu unserem Wohnmobil gelaufen, um die Gebühr zu kassieren, denn das Café ist noch geschlossen.

Stellplatz

Wir bleiben für eine Nacht. Dunkel wird es nicht mehr, schon seit 5.6. scheint hier die Mitternachtssonne.

Mitternachtssonne

Jokkmokk 10.-13.6.2020

Campingplatz

Der bei Google Maps ausgewiesene Busparkplatz und Wohnmobilstellplatz gefällt uns nicht, deshalb fahren wir auf den Campingplatz, der ca. 3 km außerhalb liegt und von Niederländern betrieben wird. An der Rezeption empfängt uns ein Chilene aus Santiago. Die Welt ist doch klein.

Wegweiser

Wanderweg

Über einen schönen Wanderweg durch den Wald geht es abseits der Straße in den Ort. Im Wald blühen überall die Blaubeeren und zum ersten Mal in unserem Leben sehen wir die blühenden Moltebeerpflanzen.

 

Im einzigen Sportgeschäft decken wir uns mit kurzen Hosen ein. So langsam hält auch hier im Norden der Sommer Einzug. Für die nächsten Tage sind bis zu 24°C vorhergesagt. Einen Grill haben wir uns schon in Vilhelmina besorgt.

Molteerpflanze

Botanischer Garten

Zweimal bummeln wir durch den kleinen Ort, schauen uns den botanischen Fjällgarten an und schlendern am Ufer des Talvatssjön entlang.

 

Das Wetter ist zu herrlich, um das Museum über die Kultur der Sami zu besuchen. Das machen wir ein andermal.

 

Weitere Fotos aus Jokkmokk im

Lupinen

Spontan entscheiden wir, einen Tag länger in Jokkmokk zu bleiben als wir ursprünglich geplant hatten. Am Vormittag, wo es noch nicht so warm ist, wandern wir den Getbergsstigen.

Aussichtsfelsen

Fast oben

Der Steig führt auf einen Aussichtsberg von dem man die Umgebung mit den vielen Seen sehr gut überblicken kann. Am schönsten ist der herzförmige Klipptjärn direkt unterhalb des Felsens.

Tipp: An seinem Ufer gibt es einen ganz tollen Grillplatz.

Gipfelrast

Herzsee

Saunahaus

Der Nachmittag wird hochsommerlich warm und es ist fast windstill. Wir heizen die kleine Holzsauna am See an und freuen uns, dass wir endlich mal wieder so richtig schwitzen können. Der letzte Saunabesuch ist schon eine ganze Weile her.

 

Eigentlich dachten wir, dass man sich im See nur kurz abkühlen kann, doch überraschenderweise war das Wasser schon so warm, dass wir richtig lange schwimmen konnten. Es hat nicht mal an den Füßen gezwickt.

Sauna

Anbaden im See

Den Campinggästen stehen zwei Ruderboote kostenlos zur Verfügung. Damit drehen wir abends eine kleine Runde auf dem spiegelglatten See. Eigentlich ist es gar nicht von Nachteil, dass wir keine Paddelboote dabei haben.

Runderausflug

Jukkasjärvi 13.6.2020

Eishotel

Auf der Fahrt nach Kiruna legen wir in Jukkasjärvi einen Zwischenstopp ein. Normalerweise gibt es hier ein Eishotel zu besichtigen. Leider ist das Winterhotel inzwischen den sommerlichen Temperaturen zum Opfer gefallen und das Sommerhotel bleibt wegen Corona vorläufig geschlossen.

Thermometer

Konstruktionshilfe

Das war's

Icehotel 365

Wir schauen uns trotzdem ein wenig um und spazieren anschließend noch zum Heimatmuseum und zur Kirche.

Heimatmuseum

Museum

Figuren

Kirche

Kiruna 13.-14.6.2020

Skigebiet

Der Campingplatz in Kiruna ist ziemlich teuer und der Stellplatz liegt an einer stark befahrenen Straße. Deshalb beschließen wir im Skigebiet zu übernachten. Am Wochenende ist das allerdings auch keine gute Idee, da sich hier oben die Jungendlichen der Stadt mit ihren getunten Autos treffen.

 

Wir steigen über die Skipiste zum höchsten Punkt hinauf und haben zumindest eine gute Aussicht über die Stadt und die Erzmine.

Kiruna

Aussicht vom Skigebiet

Bevor wir weiter fahren, machen wir noch einen kurzen Stopp im Stadtzentrum. Viel zu entdecken gibt es hier jedoch nicht. Kiruna wirkt, als wenn die Stadt als Arbeitersiedlung für die Erzmine errichtet wurde. Die Kirche mit dem Glockenturm ist allerdings sehr sehenswert. Da bei unserem Besuch gerade Gottesdienst ist, dürfen wir im Inneren leider nicht fotografieren.

Leuchtturm

Glockenturm

Kirche

Als wir wieder zu unserem Parkplatz zurückkommen, treffen wir die beiden Österreicher, die uns gestern schon bei einem Zwischenstopp in Gällivare angesprochen hatten. Wir erfahren, dass um diese Jahreszeit normalerweise sehr viele deutsche Touristen über die E45 und E10 zum Nordkapp unterwegs sind und freuen uns mit den beiden gemeinsam, dass es dieses Jahr anders ist.

Björkliden 14.-17.6.2020

Schnee

Auf der Fahrt gen Westen werden die Berge wieder höher und sind mehr und mehr mit Schnee bedeckt. So wollen wir das haben, schließlich sind wir unterwegs zum Skifahren in der Mittsommernacht.

Abisko

Eigentlich war der Plan, ein paar Tage im Abisko-Nationalpark zu bleiben, doch das Übernachten im Wohnmobil ist an der Touristenstation leider verboten. Deshalb machen wir nur eine kurze Wanderung durch den Abisko-Canyon.

 

Weitere Fotos von der Wanderung im

Abisko-Canyon

Das nächste Ziel ist der Björkliden-Wasserfall. Auch hier tosen gewaltige Mengen Schmelzwasser in den See.

Björkliden Wasserfall

Hinweisschild

Da wir im Skigebiet nicht Freisstehen dürfen, fahren wir auf den Campingplatz, der zum Fjällhotel gehört. Nur noch ein weiteres Wohnmobil aus Deutschland steht auf dem Platz. Ein älteres Paar aus Schwerin will versuchen, nach Norwegen zu fahren. Wir unterhalten uns eine Weile und wünschen den beiden viel Glück.

Campingplatz

Etwas oberhalb vom Hotel liegt ein Golfplatz und dahinter ein schöner Aussichtspunkt, von dem aus man den ganzen See überblicken kann.

Aussichtspunkt

Im Wasserfall, der weiter unten den Björklidenfall speist, glitzert ein Regenbogen. Schnee hat es hier in diesem Winter soviel gegeben, wie seit 20 Jahren nicht mehr. An einigen Stellen wird es wohl noch den ganzen Sommer dauern bis er weggeschmolzen ist.

Regenbogen

Wasserfall

Schneemassen

Momentan liegt ein Hochdruckgebiet über Skandinavien und beschert uns traumhaftes Wetter. Dadurch, dass es rund um die Uhr hell ist, haben wir alle Zeit der Welt, um etwas zu unternehmen. Nach dem ausgiebigen Frühstück gehen wir zur Abwechslung mal wieder auf Skitour.

Firn

Aufstieg

Gipfelrast

Die Schleppliftspuren und Pisten im Skigebiet Björkliden sind noch gut mit Schnee belegt. Es gibt nur wenige Stellen, wo wir die Ski abschnallen und tragen müssen.

 

Am höchsten Punkt auf ca. 930 m genießen wir sehr lange den Ausblick auf den Torneträsk See und futtern dabei Polarbrot mit Schinken und Avocado.

 

Danach erwartet uns eine herrliche Firnabfahrt über eine andere Strecke als den Aufstieg.

Spuren im Schnee

Wir sollten hier noch einmal im Winter herkommen, wenn das Skigebiet geöffnet ist. Es macht einen sehr gemütlichen Eindruck und hat anspruchsvolle Pisten zu bieten.

Kota im Skigebiet

Riksgränsen 17.-20.6.2020

Riksgränsen

Winter im Sommer

Ein kleines Skigebiet ganz im Norden von Schweden, nah an der Grenze zu Norwegen, öffnet zu Mittsommer seine Lifte.

 

Da wir schon als Vollzeitskifahrer bezeichnet wurden, wollen wir diesem Ruf gerecht werden. Der Skipass für zwei Tage ist gebucht, das Wetter könnte besser nicht sein, Schnee liegt genug und der See ist noch fast zugefroren.

 

Wir können es kaum erwarten, auf die Bretter zu kommen.

Parkplatz

Donnerstag ist der Parkplatz gut gefüllt. Zu uns haben sich weitere Wohnmobile gesellt. Wir sind die einzigen Ausländer unter lauter Schweden.

 

Unsere Nachbarn bauen sich aus dem Restschnee am Parkplatz erstmal eine Schanze und führen direkt vor unserem Fenster ein paar gekonnte Sprünge vor.

 

Am Donnerstag öffnet das Skigebiet um 13 Uhr. Laut Zeitung sind etwa 250 Gäste im Ort. Es gibt kein Gedränge, ganz geschmeidig fahren alle den Berg hoch.

Trickskifahrer

Im Skigebiet

Abfahrt

Auf den Pisten schaut kein Stein und kein Grashalm unter der noch dicken Schneedecke hervor.

 

Wir sind überrascht, dass sogar die lange Talabfahrt noch möglich ist. Überhaupt kann man in sehr vielen Varianten durch das Gelände wedeln, unglaublich um diese Jahreszeit auf kaum mehr als 900 m Höhe.

 

Der Schnee ist sommerlich weich, man könnte auch sagen knöcheltiefer Sulz. Wir mögen das, nur Tiefschneefahren ist schöner!

Mitternachtsskifahren

Von 22:00 bis 0:15 Uhr werden die Lifte noch einmal geöffnet. Zwischendurch fährt sogar der Pistenbulli und präpariert das Gelände neu.

 

Die Mitternachtssonne haben wir in Grönland bereits erlebt, doch Nachtskifahren ohne Flutlicht ist schon was Besonderes.

 

Wir sind sehr glücklich, dass wir dabei sein können!

Ein Traum!

Mittsommer am Lift

Mittsommerstange auf dem Berg

Durch das Nachtskifahren scheinen einige wohl recht müde zu sein, jedenfalls sind die Lifte Freitagmorgen ziemlich leer. Erst gegen 11 Uhr kommen ein paar mehr Skifreaks auf die Pisten.

 

Wir genießen noch einmal das traumhafte Wetter. Schöner könnte der Abschluss unserer 8-monatigen Skisaison gar nicht sein.

 

Weitere Fotos aus Riksgränsen im

Gällivare 20.-23.6.2020

Campingplatz

Auf der Fahrt nach Norden sind wir bereits an diesem Campingplatz vorbei gekommen und haben uns schon darauf gefreut, ein paar Tage hier zu bleiben.

 

Unser Stellplatz liegt wunderschön am Fluss und das Wetter zeigt sich mit fast 30°C sehr sommerlich. Wir beobachten die Amseln, die gerade flügge werden, nutzen die Sauna und gehen anschließend im Fluss schwimmen.

 

Es ist eigentlich nicht nötig, sich vom Campingplatz wegzubewegen.

Junge Amsel

Alte Kirche

In den letzten Tagen hat es in Gällivare bei Wartungsarbeiten in der Kupfermine einige Corona-Infektionen unter den Beschäftigten gegeben, der Ausbruch ist jedoch nicht vergleichbar mit dem bei "Tönnies" in Deutschland.

 

Die Kultureinrichtungen sind nun wegen Corona vorübergehend geschlossen. Wir gehen trotzdem in die Stadt, schauen uns die Kirche an und kaufen ein bisschen ein. Das Shopping-Center ist um die Mittagszeit wie leergefegt.

Mörön 23.-24.6.2020

Kurzer Zwischenstopp auf dem Weg Richtung Süden. Wir wären gern noch eine Runde geschwommen, doch durch das dichte Schilf ist kein Zugang zum See zu finden. Der ruhige Platz gefällt uns trotzdem für eine Nacht.

Parkplatz

Sikeå 24.-26.6.2020

Campingplatz

Vogel

An einer Bucht des Bottnischen Meerbusens lässt es sich gut aushalten, während es weiterhin sehr warm ist.

 

Von unserem Stellplatz genießen wir die tolle Aussicht, beobachten die Wasservögel und sonnen uns ein wenig.

 

Noch herrscht keine Feuerverbot somit können wir auch mal wieder grillen.

Aussicht über die Bucht

Norrgällsta 26.-27.6.2020

Parkplatz

Parkplätze am Skilift sind im Sommer meistens ein guter Tipp. Hier stehen wir auf jeden Fall ruhiger als auf den Stell- und Campingplätzen direkt an der E4.

 

Ein Wanderweg führt auf den 295 m hohen Skuleberget. Ein paar Meter unter dem Gipfel verlief vor etlichen Jahren die Küstenlinie. Heute hat man von oben eine grandiose Aussicht auf das Weltnaturerbe Höga Kusten.

 

Ganz in der Nähe liegt der Skuleskogens Nationalpark. In diese Gegend sollten wir bei Gelegenheit noch einmal zurückkommen.

Wanderung im Skulebergets Naturreservat

Aussicht zur Höga Kusten

Galtström 27.-29.6.2020

Es geht weiter auf der E4 in Richtung Süden. Etwa die Hälfte der Strecke bis nach Trelleborg ist bereits geschafft. Die viele Fahrerei macht uns nicht besonders viel Spaß, doch die Fähre ist gebucht und wir müssen schneller vorankommen als in den letzen Monaten, wo wir meistens nur kurze Strecken gefahren sind.

Höga Kusten Brücke

Neben dem Skuleberg im Norden ist die Höga Kusten Brücke im Süden das Wahrzeichen der Höga Kusten Region.

 

Ein Zwischenstopp an der "Golden Gate Bridge" von Schweden ist Pflicht. Die gewaltige Brücke überspannt den Ångermanälven und ist 1867 m lang.

 

Die beste Aussicht gibt es vom Rastplatz auf der Nordseite. Hier darf mit Campingfahrzeugen übernachtet werden und man kann in landschaftlich schöner Umgebung spazieren gehen.

Höga Kusten Brücke

Stellplatz

Galtström Bruk

Für uns geht es noch einige Kilometer weiter bis zum sehr schön gelegenen Stellplatz im Hafen von Galtström.

 

Der kleine Ort entpuppt sich als lebendiges Museum. Wir schauen uns zwischen den historischen Gebäuden um und spazieren zum nahegelegenen Strand.

 

Weitere Fotos aus Galtström im

Wohnmobilstellplatz

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