Schweden, Norwegen - Winterreise 2019/2020

Trysil 1.-4.12.2019

Es dauert eine ganze Weile bis wir nach 7 Tagen Aufenthalt am gleichen Ort wieder losfahren können. Wir lassen die Dieselheizung laufen, um den Motor vorzuwärmen. Die Räder sind in Schnee und Eis eingesunken, so dass es nicht reicht, etwas Granulat zum Anfahren zu streuen. Wir müssen kurz die Schneeketten aufziehen. Dann geht es auf schneebedeckten Straßen rüber nach Norwegen.

Winterliche Straße

In Trysil wollen wir eigentlich Trinkwasser bunkern, doch die Ver- und Entsorgungsstation ist im Winter außer Betrieb. An einer Tankstelle können wir wenigstens unsere beiden 15 l-Kanister füllen.

 

Gegen Mittag kommen wir am Lift an, machen uns fix ein paar Hamburger und gehen nach dem Essen noch eine Stunde auf die Piste.

 

Das ist das Schöne am Saisonskipass, man braucht sich keine Gedanken über die Kosten eines Tagesskipasses machen.

Maskottchen Valle

Sonnenaufgang

Winter

Die Heizung läuft in der Nacht auf kleiner Stufe durch. Das Thermometer bestätigt unser Empfinden, dass es draußen ziemlich kalt sein muss.

 

Ein klarer und sonniger Tag steht bevor. Wir lieben dieses rosa Licht, wenn die Sonne auf- und untergeht.

 

Hier in Trysil sind bisher nur zwei Lifte und drei Pisten geöffnet. Der Tag vergeht trotzdem wie im Flug. Die Abfahrten dauern deutlich länger als in Sälen.

Im Sessellift sitzt mehrmals ein Skifahrer aus Kalifornien neben uns, der schon seit 20 Jahren in Norwegen lebt. Wir unterhalten uns nett und genießen die kurzweiligen Bergfahrten.

Rosa Licht

Strauch mit Rauhreif

Allmählich spendiert uns Skisstar auch wieder ein paar Angebote. Im gemütlichen "Mt. Mocca" im Radisson Blue Hotel bekommen wir zwei Gedecke zum Preis von einem.

Angebot 2 für 1

Kaffeepause

Weitere Fotos aus dem Skigebiet Trysil im

Røros 4.-9.12.2019

Straßenblockade

Um einen guten Platz auf dem Campingplatz zu ergattern, fahren wir schon einen Tag vor Eröffnung des Weihnachtsmarktes nach Røros.

 

Stellenweise rappelt unser Wohnmobil recht doll in den Spurrinnen der LKW, dann ist die Straße wieder schön glatt abgefräst.

 

An einem Gehöft sorgen Rentiere für Abwechslung. Sie lassen sich durch die Autos kaum stören und bewegen sich nur langsam zum Straßenrand.

UNterwegs nach Röros

Campingplatz

Brücke ind ie Stadt

Bei unserer Ankunft ist der Campingplatz noch relativ leer. Wir stellen uns auf eine der wenigen ebenen Flächen.

 

Bis in den Ort ist es von hier aus eine knappe halbe Stunde Fußmarsch. Den nehmen wir gern in Kauf, denn der Campingplatz ist nicht nur schöner gelegen als der Wohnmobilstellplatz in der Stadt, sondern er kostet auch noch 10€ pro Nacht weniger und ist mit Sanitäreinrichtungen ausgestattet, die beim Stellplatz fehlen.

Eröffnungsumzug für den Weihnachtsmarkt

Eingeschneite Nisse

Wie im letzten Jahr fällt pünktlich zum Festumzug zur Eröffnung des Julemarked Schnee. Es kommt uns fast vor wie ein Dejavu. Mit Ansprachen und Gesangseinlagen auf der Schneebühne beginnt der Weihnachtsmarkt in Røros. Wir freuen uns, dass wir wieder dabei sein dürfen.

Eröffnung auf der Schneebühne

Annett und Walter, die beiden Auswanderer aus dem Harz, die wir bereits im letzten Jahr getroffen haben, sind auch wieder da.

 

Wir verabreden uns auf dem Wohnmobilstellplatz, wo sie übernachten, und verbringen gemeinsam einen wundervollen Abend.

 

Über die Facebook-Gruppe "Norwegenreisen" ergibt sich ein weiteres spontanes Treffen mit Astrid und Sven, die wir zuvor nicht kannten.

Besuch bei Annett und Walter

Bergarbeitersiedlung

Die beiden verbringen ihren Urlaub in Tynset und kommen mit dem Bus nach Røros. Wir holen sie vom Bahnhof ab und schlendern gemeinsam durch die Stadt.

 

Als begeisterte Nordlandreisende haben wir sofort viel zu erzählen und es stellt sich raus, dass die beiden aus der Region kommen, wo Uwe geboren ist und ich meine Ausbildung gemacht habe. Sven war bei der Abwicklung meines Ausbildungsbetriebes dabei. Die Welt ist doch nur ein Dorf!

Weihnachtsmarkt

Samstag kommen traditionell die meisten Besucher zum Julemarked. dennoch gibt es kein Gedränge. Ganz geschmeidig bewegt sich die Menschenmenge an den Buden vorbei.

 

Die Einkaufsstraße ist festlich geschmückt und die Geschäfte werben mit Sonderangeboten. Vor dem Museum bieten traditionelle Pferdeschlitten eine Mitfahrgelegenheit an.

 

Romantischer könnte die Atmosphäre kaum sein.

Einkaufsstraße

Pferdeschlitten

Zu Gast beim Julenisse

Sonntag klingt der Weihnachtsmarkt langsam aus. Die Buden sind zwar nicht leer gekauft, doch man sieht, dass die Besucher ordentlich zugeschlagen haben.

 

Der Julenisse ist heute nicht so umlagert wie an den anderen Tagen, so dass wir auch mal ein Foto mit ihm machen können.

 

Einige Leckereien, wie Wal- und Renntiersalami, Lammrolle, Räucherlachs und Ziegenkäse liegen bereits in unserem Kühlschrank.

Marktbude

Weihnachtsdeko

Mit dem Platzdeckchen aus Röros-Tweed und den Hausschuhen aus Lammwolle liebäugeln wir schon die ganze Zeit. Heute war die letzte Chance, sie mitzunehmen.

 

Der wohnmobiltaugliche Weihnachtsbaum aus Wachs hat sich bereits im letzten Jahr bewährt und wird ab 24.12. wieder erstrahlen.

 

Weitere Fotos aus Røros im

Mitbringesel und Leckereien

Pferdeschlitten

Selbu 9.-11.12.2019

In Røros haben Annett und Walter darauf bestanden, dass wir sie auf dem Weg nach Schweden zu Hause besuchen kommen. Wie sollen wir da "nein" sagen. Selbu liegt auf dem Weg und ein bisschen neugierig sind wir auch, wo die beiden wohnen.

Tydal Fjell

Schneeketten

Auf dem Tydal Fjell bläst ein kräftiger Wind und die Straße ist stellenweise verweht. Die Schneeketten müssen heute zweimal angelegt werden. Erst in Røros auf dem Campingplatz, weil wir auch mit Hilfe der Anfahrmatten vom Nachbarn nicht vom Fleck kommen und dann noch einmal, weil wir aus Versehen am Haus von Annett und Walter vorbei fahren und den recht steilen Berg rückwärts ohne Ketten nicht wieder hochfahren können.

Räumdienst

Einweisung Schneefräse

Über Nacht fällt etwas Schnee. Uwe bekommt von Walter eine Einweisung in die Bedienung der Schneefräse und sie räumen gemeinsam die Einfahrt.

 

Die beiden Auswanderer bewohnen ein typisches Norwegerhaus, wie es uns auch gefallen würde, in traumhafter Lage mit Blick auf den Selbusjøen.

 

Ein Highlight unseres Besuches ist die Probefahrt mit dem Elektroauto Hundai Kona, welches Annett gerade neu bekommen hat.

Probefahrt E-Auto

In Norwegen wird der Kauf von E-Autos stark gefördert und bei einem Preis von ca. 10 Cent pro Kilowattstunde, macht es durchaus Sinn umzurüsten. Außerdem wird der Strom durch Wasserkraft erzeugt und ist somit 100% ökologisch.

 

Wir finden die Technik faszinierend, ein E-Auto zu fahren macht wirklich Spaß.

 

Danke Ihr Zwei für die wunderschönen Tage mit interessanten Gesprächen. Wir kommen gern wieder!

Zu Besuch

Åre 11.-16.12.2019

Fast Vollmond

Valle in Are

Im Mondschein kommen wir am Nachmittag in Åre an. Das Skitestwochenende steht bevor. Im letzten Jahr wurden wir hier zum Kauf unserer neuen Ausrüstung verführt. Das kann uns diesmal nicht passieren, denn wir sind mit den neuen K2-Ski sehr zufrieden.

 

Der Vorteil vom Skitest ist, dass ein Skibus eingesetzt wird, der in der Vorsaison normalerweise noch nicht fährt. So können wir im Ortsteil Duved bequem am Lift parken und mit dem Bus kostenlos ins Zentrum von Åre fahren.

Parkplatz am Lift

Freitag, der 13.12. ist unser Glückstag, denn es läuft erstmalig in dieser Saison die Gondelbahn zum 1420 m hohen Åreskutan. Der traumhafte Sonnenaufgang erinnert uns an den Aufenthalt im letzten Jahr, wo wir ähnlich zauberhafte Lichtverhältnisse genießen durften.

Sonnenaufgang

Gondelbahn

Skitest

Ziemlich bizarr sieht die völlig vereiste Bergstation aus und so kalt wie es scheint, ist es auch. Wir wedeln die lange Abfahrt bis zum Skitestgelände hinunter und wärmen uns bei einem Glögg am Haglöfs-Stand auf.

 

Gleich nebenan stehen Mitarbeiter von K2, die sich sehr freuen, dass wir die Testski von 2018 gekauft haben. Im Gespräch bekommen wir einen guten Tipp für ein Tourengebiet ganz in der Nähe. Das werden wir später besuchen.

Hauptplatz in Are

Auf den sonnigen Tag folgt ein stürmischer mit Schneefall. Die Skilifte und Pisten sind für Skandinavische Verhältnisse relativ voll und wegen dem Wind laufen nicht alle Anlagen.

 

Deshalb beschließen wir, mit dem Skibus in die Stadt zu fahren. Bisher kennen wir nur das Skigebiet von Åre, jedoch nicht den Ort. Wir sind erstaunt, dass man von der Talstation der Kabinenbahn bis zum Hauptplatz mit Ski abfahren kann und schlendern durch die Einkaufsstraßen.

Bergbana

Bergbana

Die rappelige Bergbana bringt uns vom Stadtzentrum zum Hotel Fjällgården hinauf. Der gemütlichste Platz auf einem Sofa am Kamin wird gerade frei und wir wärmen uns bei einem Cappuccino auf.

 

Dann geht es wieder hinunter und wir besichtigen die sehr sehenswerte Kirche aus dem 12. Jahrhundert. Der Schlüssel hängt neben der Tür. Innen riecht es angenehm nach Kerzenrauch. Uns gefällt die rustikale Einrichtung und wir verweilen ein bisschen in der Empore, um das Ambiente auf uns wirken zu lassen.

Hotel Fjällgarden

Kirche

Nach dem Skifahren laufen wir öfter zum Einkaufen in den Ortskern von Duved. Unterwegs fällt uns dieses tolle Tiny House auf. Wenn wir mal wieder seßhaft werden sollten, ist so etwas eine Alternative zum Wohnmobil. Wir finden solche Wohnkonzepte einfach nur genial.

Tiny House

Küche und Wohnraum

Im Sportgeschäft nehmen wir zufällig den Stadtplan von Åre mit. Darin ist am Bahnhof von Duved eine Glasbläserei eingezeichnet, die wir natürlich besuchen müssen. Die netten Glasbläserinnen stellen gerade Champagnergläser her. Im Shop können wir die wunderschöne Glaskunst bewundern. Zum Glück sind wir mit dem Wohnmobil unterwegs, da ist kein Platz für neue Dinge.

Gläser

Glasbläserinnen

Weitere Fotos aus dem Skigebiet Åre im

Östersund 16.-19.12.2019

Oestersund

Der Aufenthalt in Östersund dient der Erledigung einiger Hausarbeiten. Wir quartieren uns, wie im letzten Jahr, auf dem komfortablen Campingplatz ein und waschen erstmal die Wäsche.

 

Das geht fixer als zu Hause, denn wir können zwei Waschmaschinen und Trockner gleichzeitig laufen lassen. Außerdem haben die Campingplätze fast immer Industriegeräte, die in 45 Minuten mit einem Durchgang fertig sind. Ratz fatz liegt alles wieder im Schrank.

Die fleißige Hausfrau

Da wir bis zum Neuen Jahr in den Skigebieten verweilen wollen und dort nur ein paar kleine Supermärkte zur Verfügung haben, gehen wir in die Stadt und besorgen schon mal ein paar Schmakerl, sowie Wein und Sekt für die bevorstehenden Feiertage.

Skigebiet mitten in der Stadt

Winterliche Straßenverhältnisse

Schneehase

Das Skigebiet mitten in Östersund lockt mit frisch präparierten Pisten, doch so wie es aussieht, ist es nur am Wochenende in Betrieb.

 

An den Straßenkreuzungen haben sich dicke Eisbuckel gebildet. Diese Phänomen konnten wir auch schon in Røros beobachten. Fahren lässt es sich darauf eher schlecht.

 

Weitere Fotos aus Östersund im

Klövsjö 19.-23.12.2019

Die E 14 in Richtung Mora ist fast komplett schneefrei, dafür geht es ab dem Abzweig nach Vemdalen wieder etwas mehr zur Sache. Die Steigungen schafft unser Wohnmobil dank der Spikes ohne Schneeketten.

Straße mit Steigung

Kalt hier

Gut, dass wir bereits Hähnchencurry vorgekocht haben, so steht unser Mittagessen schnell auf dem Tisch. Kurz nach 13 Uhr geht es noch am Ankunftsstag ab auf die Piste.

 

Wir sind fast allein im Skigebiet unterwegs und finden noch viele frisch präparierte Pistenabschnitte.

 

Unser Häuschen steht direkt am Lift in einem Winterwunderland.

Parkplatz

Nach dem Skifahren schauen wir uns in der Hüttengegend um und machen einen Abstecher ins Fjällhotel.

 

Einkaufsmöglichkeiten gibt es im Skigebiet keine sondern nur im 5 km entfernten Ort. Wohlwissend haben wir unseren Kühlschrank schon in Östersund gut gefüllt.

Typischer Zaun

Klövsjö Hotel

An einem nebeligen Tag laufen wir trotzdem mal bis in den Ort. Die Kirche ist auf jeden Fall sehenswert, doch sonst gibt es nichts, was den recht langen Spaziergang lohnenswert macht.

 

Der ICA Supermarkt ist zumindest gut sortiert und wir kaufen ein paar Kleinigkeiten ein bevor es den gleichen Weg wieder zurück geht.

 

Weitere Fotos aus dem Skigebiet Klövsjö im

Kirche von Klövsjö

Kirche innen

Vemdalen 23.-30.12.2019

Im letzten Jahr hat es uns auf dem Campingplatz in Vemdalen so gut gefallen, dass wir die Feiertage wieder hier verbringen. Winterlicher könnte die Landschaft kaum sein, so gehört es sich zu Weihnachten.

Camping Vemdalen

Am Heiligabend laufen wir Ski in Vemdalsskalet und abends gibt es den üblichen Kartoffelsalat mit Würstchen.

 

Der ersten Feiertag wird genutzt, um nach dem Mittagessen mit Lammfilet und Ratatouille Gemüse zu Fuß den Weg zum Skibus zu erkunden.

 

Wir stöbern noch durch das gut sortierte Angel- und Sportgeschäft "Ekbergs" in Vemdalen und kaufen ein paar Lebensmittel im ICA ein.

Lammfilet

Kirche

Abfahrtsski mit Fellen

Der Weg vom und zum Bus ist eine kleine Skitour durch den tief verschneiten Wald. Unsere Kurzfelle, die wir letzte Saison in Norwegen gekauft haben, sind Gold wert und erleichtern die Tour enorm.

 

Das Wetter könnte etwas sonniger sein. Die beiden Skitage in Björnrike machen trotzdem Spaß.

 

Wir tingeln durch die Werbebuden der verschiedenen Firmen an den Skiliften. Dort gibt es immer kleine Gimmicks.

Werbestand im Skigebiet

Für das Fahren von 2000 Höhenmetern mit bestimmten Liften verteilt Volkswagen diesmal sogenannte Tubes, Schlauchschals mit VW-Logo, die auch das Skiteam Schweden trägt. Die lassen wir uns natürlich nicht entgehen.

Wolkenbogen

In den Ferien gibt es täglich die Gelegenheit, den "echten" Valle, das Maskottchen von Skistar zu treffen.

 

Er sieht ziemlich süß aus und es ist zauberhaft zu beobachten, wie der dicke Schneemann die kleinen Skigäste umarmt oder ihnen High Five gibt.

 

Weitere Fotos aus dem Skigebiet Björnrike im

TReffen mit Valle

Mystische Stimmung

Nach den Feiertagen übernachten wir direkt im Skigebiet Vemdalsskalet. Die Sonne zeigt sich noch immer nicht und mit -10°C ist es recht kühl. Es wird es windig, ein Sturm zieht über Westnorwegen, von dem wir ein paar Ausläufer abbekommen. Er bringt warme Luft und Regen.

 

Weitere Fotos aus dem Skigebiet Vemdalsskalet im

Alte Pistenraupe

TRoll

Sälen 30.12.2019-6.1.2020

Der Sturm beschert uns leichte Plusgrade und Regen, dementsprechend glatt sind die Straßen. Die Spikes bewähren sich, wir würden nie wieder ohne sie in den Skandinavischen Winter fahren.

Eisglatte Straßen

Größter Holzbär der Welt

Sveg ist der einzige größere Ort an der Strecke. Beim Coop und auch im ICA tummeln sich jede Menge Leute, um den Jahreswechsel vorzubereiten.

 

Wir erledigen fix unseren Einkauf für die nächsten Tage und machen einen Abstecher über die Straße zum größten Holzbären der Welt.

 

Die 13 m hohe Statue begrüßt die Besucher und ist das Symbol für die dünn besiedelte Landschaft Härjedalen, in der neben vielen anderen Wildtieren 200-300 Bären leben sollen.

Bei Einbruch der Dunkelheit kommen wir erstmals in unserem Leben in den Genuss polare Stratosphärenwolken zu sehen. Wir sind völlig fasziniert und halten auf einem Parkplatz an, um sie zu fotografieren, was sich als ziemlich schwierig herausstellt.

Polare Stratosphärenwolken

Der Stellplatz in Sälen, auf dem wir Ende November ganz allein waren, hat sich inzwischen gut gefüllt. Die Wohnmobile stehen jedoch mit recht großen Abständen zueinander, so dass wir uns hier wieder wohlfühlen.

Stellplatz

Valle

Der Regen hat den Pisten zugesetzt und es ist sehr windig. Wir fahren Silvester trotzdem ein paar Stunden Ski und bereiten am Abend unser obligatorisches Menü zu.

 

Diesmal sind wir so müde, dass wir schon vor dem Jahreswechsel ins Bett gehen und kurz nach 0 Uhr durch die Knallerei wieder wach werden.

 

Die Schweden schießen in diesem Jahr deutlich mehr Raketen in den Himmel als 2018/19. Greta scheint in bei ihren Landsleuten nicht viel bewirkt zu haben.

Silvestermenü

Am Neujahrsabend liefert die Sonne bei ihrem Untergang ein spektakuläres Schauspiel am Himmel.

Sonnenuntergang

Wegweiser zu Valles Platz

Valle beim Tauziehen

Nachdem wir unseren alten Ski einen Silberschliff gegönnt haben, macht das Skifahren auf den derzeit eisigen Pisten wieder mehr Spaß.

 

Während der Ferien ist Schneemann Valle in allen Kinderbereichen des Skigebietes anzutreffen. Wir schauen ihm immer wieder gern bei den Aktionen mit den kleinen Skifahrern zu und möchten uns am liebsten mit der Zeitmaschine in die Kindheit zurückversetzen lassen, doch es hat leider nicht geklappt.

Uwe in der Zeitmaschine

Inzwischen stehen mehr als 20 Skitage in der Saisonstatistik und wir waren noch nicht einmal im Restaurant Mittag essen, dabei gelüstet es uns schon eine ganze Weile nach Hamburgern.

 

Nun schlagen wir endlich zu, auch wenn knapp 60 € für zwei Hamburger und zwei Bier in keinem Verhältnis zu einem Einkauf im Supermarkt stehen.

 

Uns hat es sehr gut geschmeckt, doch in den nächsten Tagen kochen wir erst mal wieder selbst.

Hamburger

Sonnenaufgang im Skigebiet

In beiden Skigebieten gibt es Abfahrten, die aufwändig für Kinder gestaltet wurden und auch Erwachsenen Spaß machen. Wir sind dort zuvor nie langgefahren und diesmal völlig begeistert. Hoffentlich werden unsere Enkel später mal Skifahrer, dann bringen wie sie hierher.

 

Im Skigebiet Hundfjället gibt es Kaffee der Rösterei Löfbergs zum Probieren. Zwei Sorten, die wir bisher noch nicht gekauft haben, schmecken uns sehr gut.

Trollskogen

Löfbers Rösterei

Es ist seit Tagen sehr windig. Die Sessellifte werden immer wieder geschlossen, wenn die Böen zu stark sind. Wir haben Zeit und können auf besseres Wetter warten.

 

Weitere Fotos aus dem Skigebiet Lindvallen im

 

Weitere Fotos aus dem Skigebiet Tandådalen im

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