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Zugspitze, Höllental-Klettersteig |
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Auf der anschließenden Wanderung in Richtung Höllentalangerhütte konnten wir bereits sehr gut den weiteren Weg auf den Zugspitzgipfel erkennen. Er sah schon zum Greifen nah aus und war doch noch so weit weg. Inzwischen waren wir zwei Stunden unterwegs, da bot sie die gemütliche Hütte für eine Rast an. |
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Anschließend führt der Steig über das Geröllfeld des Höllentalferner zum Gletscher, welchen man nicht unterschätzen sollte. Die aktuelle Information der Höllentalangerhütte gibt Empfehlungen bezüglich der Eisausrüstung. Wir haben nicht darauf gehört und statt der empfohlenen Steigeisen nur Mini-Grödel mitgehabt, die für Gletscherüberquerung nicht gerade optimal waren, aber mit etwas Mühe haben wir es geschafft. Tipp: Auch auf Gletscherspalten sollte man achten. Es hat schon Spaltenstürze gegeben. Vor allem die Randspalte ist tückisch. Hier kommt es an schönen Tagen zu Wartezeiten und am Übergang zwischen Eis und Fels ist der Schnee oft weich. Zum Ausziehen der Steigeisen bleibt man am besten ein bisschen vom Rand weg. |
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Viel Spaß macht es jedoch nicht, sich nach solch einer großartigen Tour dort oben aufzuhalten. Deshalb haben wir uns für "günstige" 28€ pro Person ein Talfahrtticket geholt und sind mit der Seilbahn auf das Zugspitzplatt und anschließend mit der Zahnradbahn nach Grainau gefahren. Zum Kaffee waren wir wieder auf dem Zeltplatz. |
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