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Hoher Dachstein 2.995m |
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Schnell haben wir an Höhe gewonnen. Der Steig ist abwechslungsreich angelegt und gut gesichert. Leichte Passagen wechseln sich mit schwierigeren ab. Künstliche Tritte gibt es nur dort, wo die natürlichen rar gesät sind. Gut gesetzte Zwischensicherungen ermöglichen die zusätzliche Absicherung mit dem Bergseil. |
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Bei der Querung zum Randkluftsteig kamen wir ohne Steigeisen nicht mehr weiter. Es waren zwar Fußspuren von unseren Vorgängern zu erkennen, doch teilweise lag das Sicherungsseil unter dem Schnee begraben und die Gefahr zum steilen Gletscher abzurutschen war zu groß. Wir sind ein Stück zurück geklettern und haben dort, wo wir einen sicheren Stand hatten, die Steigeisen angelegt. |
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Der Wind hat nur schwach geblasen, so dass wir in aller Ruhe den Ausblick und unsere Brotzeit genießen konnten. Ins Gipfelbuch haben wir uns natürlich auch eingetragen. |
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Nach dem obligatorischen Gipfelfoto ging's an den Abstieg. Dass wir nicht den ganzen Weg über die Schulter zurück klettern wollten, hatten wir schon am Abzweig zum Randkluftsteig einstimmig beschlossen. |
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Der Hatscher über den Gletscher war zwar äußerst steil, doch mit der Eisausrüstung nicht wirklich schwierig. Wir konnten nicht nachvollziehen, warum der Steig von unten gesperrt war. Zum Abschluß der Tour sind wir ins Gletscherrestaurant eingkehrt und haben mit einem Bärenhunger Spiegeleier mit Speck und Germknödel vertilgt. |
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