Via ferrata Diavolo

Der Diavolo-Klettersteig liegt in der Nähe von Andermatt am Fuße des Gotthardpasses. Am besten parkt man das Auto am Bahnhof in Andermatt und läuft dann in Richtung Göschenen. Neben der Strasse führt ein Fußweg zur Teufelsbrücke und zum Suworow-Denkmal. Direkt am Denkmal beginnt der Klettersteig.

Blick zur Schöllenschlucht

Der Steig führt ziemlich steil und direkt den Felshang hinauf mit herrlichem Tiefblick in die Schöllenschlucht. An einem sonnigen Spätsommersonntag, wie heute, sind relativ viele Kletterer unterwegs.

Eisenstifte

Aufschwung

Die glatten Granitplatten sind mit sehr vielen Stiften und Bügeln versehen. Stellenweise muss man schon aufpassen, sich nicht daran zu stossen. In den Steilpassagen ist der Steig überall mit Drahtseilen gesichert. Nur im oberen Teil gibt es eine Querung ohne Sicherung, die jedoch unkritisch ist.

WasserhahnNagelZapfhahn

Unterwegs trifft man immer wieder auf kleine Gags der Klettersteigerbauer. Nach der Querung folgt noch ein kurzer Aufschwung, dann ist es geschafft. Ein sonniges Plateau lädt zur Rast ein, bevor es noch ein Stück hinauf und dann durch waldiges Gelände über viele Kehren wieder herunter geht.

Ausblick nach Andermatt

Rastplatz

Höhenunterschied: 460 m

Gehzeit: 3:10 Stunden (inkl. Pausen)

Unsere Meinung:

Ein wenig zu viele Eisenstifte, aber landschaftlich reizvoller Steig mit tollem Ausblick

Klettersteige

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