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Calmont-Klettersteig |
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Wie auf einem "ausgewachsenen" Klettersteig in den Alpen gibt es auch hier Leitern, Tritte, Stahlbügel und ausgesetzte Stellen, die mit Drahtseilen gesichert sind. Man sollte durchaus trittsicher und schwindelfrei sein, um den Steig genießen zu können. Er ist ideal für Leute, die ins Klettersteiggehen einsteigen wollen. |
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Inzwischen hat es kräftig angefangen zu regnen und wir hatten die Wahl: Aufstieg zum Gipfelkreuz oder Abstieg nach Bremm. Der eigentliche Klettersteig führt nicht über den Calmont-Gipfel, sondern direkt nach Bremm. Doch was ist ein richtiger Klettersteig ohne Gipfel?
Also Schirm aufspannen und weiter. Jacke und Hose waren ohnehin schon ziemlich nass. Vielleicht hätten wir etwas eher die Regenhosen anziehen sollen, nun war es zu spät. |
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Das obligatorische Gipfel(kreuz)foto haben wir nur aus der Schutzhütte geraus gemacht. Bei Sonnenschein könnte man hier oben länger verweilen und die Aussicht auf die Moselschleife genießen. Uns wurde recht schnell kalt, so dass wir auf dem kürzesten Weg nach Bremm abgesteigen sind. Der Regen hat den Forstweg ziemlich augeweicht. Hier war die Gefahr auszurutschen, deutlich größer als auf dem Klettersteig.
In Bremm sind wir im Hotel Hutter eingekehrt. Das Argentinische Rumpsteak mit Weinbergpfirsich und Ziegenkäse überbacken war köstlich. Dazu gab es selbst gemachte Rösti mit frischen Kräutern.
Eigentlich wollten wir bei dem Mistwetter mit dem Bus nach Eller zurück fahren, doch zur planmäßigen Abfahr-zeit kam kein Bus, so dass wir über den Rad- und Fußweg zurück gewandert sind. |
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