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Ostfjorde

Montag, 14.07.2014

Vor der Abfahrt sind wir bis etwas oberhalb der Drekagil-Schlucht aufgestiegen und konnten von oben noch einmal den Campingplatz überblicken.

 

Die Möðrudalur-Piste F910 sollte uns dann von Askja zurück zur Ringstraße führen. Nur gut, dass es in der Nacht geregnet hat, denn die Piste ist stellenweise sehr sandig und tief ausgefahren. Uwe musste sehr aufmerksam lenken, um nicht im Sand stecken zu bleiben oder in der Mitte aufzusetzen.

Frühstück

Lavapiste

Rttungsaktion

Die größte Herausforderung waren heute nicht die drei Flussdurchquerungen, sondern die Schlammlöcher.

 

Auf einer Nebenstrecke haben wir versucht, den netten Franzosen mit den drei Kindern, die wir gestern in der Hütte getroffen hatten, zu helfen. Doch sie steckten so tief im Schlamm fest, dass es unser RAV4 nicht geschafft hat, sie rauszuziehen. Unser Abschleppseil ist gerissen. Immerhin konnten wir aus dem Tal, wo kein Mobilnetz verfügbar war, heraus fahren und ihre GPS-Position an die Rettungseinheit durchgeben.

Berg in den Ostforden

Dass die letzte Geländepiste die schwerste sein würde, hätten wir nicht gedacht. Es war auf jeden Fall spannend für den Fahrer und aufregend für den Beifahrer. Ab der Ringstrasse waren zwar einige Abschnitte der Straße nach Bakkagerði in den Ostfjorden auch noch geschottert, doch mittlerweile schon Gewohnheit für uns.

Bakkagerdi

Trockenfisch

Bakkagerði liegt hübsch in einer Bucht mit kleinem Hafen und ist eingebettet in ein grandioses Bergpanorama.

 

Im Ort gibt es ein sehr geschmackvoll gestaltetes Restaurant, wo am Wochenende auch Live Music gespielt wird.

 

Hier werden wir bleiben, bis wir am Mittwoch nach Seyðisfjördur, dem Abfahrtsort unserer Fähre zurückkehren müssen.

Kneipe

Campingplatz Bakkagerdi

Dienstag, 15.07.2014

Das Gebiet Borgarfjörður Eystri ist noch ein echter Geheimtipp für Islandurlauber. Die Möglichkeiten für Wanderungen sind zahlreich und die Umgebung wunderschön.

 

Wir hatten keine Ambitionen mehr irgendwohin zu wandern und haben unseren vorletzten Tag ruhig angehen lassen. Einzig auf den kleinen Hügel hinter dem Campingplatz sind wir gestiegen, um den Blick auf den Ort und in die Bucht mit den farbigen Rhyolithbergen zu genießen.

Rhyolitberge

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