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Eingang zur Serengeti

Von der Olduvai-Schlucht war es nicht mehr weit bis zum offiziellen Eingang des Serengeti Nationalparks.

 

Der Park ist der größte Nationalpark Tansanias und ist ungefähr so groß wie Schleswig-Holstein.

 

Tipp: Film vom SWR

Gnuherde

Auf der riesigen Fläche sind mehr als eine Millionen Streifengnus beheimatet. Im Januar, als wir dort waren, haben sich die großen Herden noch im Bereich des Ngorongoro Kraters aufgehalten. Von hier wandern sie dann ab Mai, mit Beginn der Trockenzeit, im Uhrzeigersinn weiter nach Westen. Von August bis Oktober halten sie sich im Norden in der Massai Mara auf, um anschließend wieder über die östlichen Gebiete zurück in den Süden zu wandern. Ein interessantes Schauspiel der Natur ...

Piste

Teilweise ist die Schicht aus Erde über dem felsigen Untergrund nur sehr dünn. In diesen Gegenden wachsen keine Bäume, sondern nur Steppengras.

 

Hier sieht die Landschaft nach der Regenzeit ein wenig wie in Mecklenburg-Vorpommern aus:

saftige Wiesen soweit das Auge reicht.

Unterwegs zum Camp sind wir auf eine Herde Afrikanischer Elefanten gestossen, die sich direkt neben der Jeeppiste getummelt haben.

 

Die Elefanten gehören zu den Big Five, den großen Säugetierarten, die man auf einer Safari in Tansania unbedingt gesehen haben muss.

Elefanten

Elefantenherde

Jangala hat uns sehr lange Gelegenheit gegeben, die Herde zu beobachten. Die Jungen halten sich immer in der Mitte zwischen den erwachsenen Tieren auf. Sie waren zum Greifen nah und haben sich durch uns absolut nicht stören lassen. Wir hätten ihnen noch stundenlang beim Fressen zuschauen können. Es ist einfach anders als im Zoo, wenn man Tiere in ihrer natürlichen Umgebung erleben darf.

Fressender Elefant

Elefant neben Jeep

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