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Massai-Dorf

Gate zum Nationalpark

Von Karatu schlängelt sich die Strasse immer weiter nach oben bis zum Gate der Ngorongoro-Conservation Area. Hier wurde das Permit kontrolliert.  

Ngorongoro Conservation Area

Am Wegesrand treiben sich Paviane herum.

 

Tipp: Man sollte gut auf das Lunchpaket aufpassen. Sie greifen so blitzschnell zu, dass man keine Chance hat, sein Lunch zu retten. Uwe kann da aus Erfahrung sprechen.

Paviane

Blick in den Krater

Der Kraterrand liegt ungefähr 2300 m hoch. Entstanden ist er aus einem Vulkan, dessen Krater in sich zusammengebrochen ist. Der Kraterboden mit circa 23 km Durchmesser liegt auf 1700 m. Die Luft war angenehm frisch, nicht so schwül wie unten im Tal.

 

Vom Aussichtspunkt hatten wir einen herrlichen Blick über die Landschaft.

Zebras unter Schirmakazie

Büffel

In den Krater hinunter führen nur zwei Straßen. Wir haben die westliche Zufahrt genommen. Schon bald waren die ersten Tiere zu sehen. Ein paar Steppenzebras im Schatten einer Schirmakazie, Herden von Kaffernbüffeln und sogar ein Gepard. Der war verdammt nah, aber vor lauter Anspannung haben wir gar nicht darüber nachgedacht, dass er vielleicht auch auf das Auto springen könnte.

Jeep mit Gephard

Gephard

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