Pottenstein

Blick zur Burg

Logo Pottenstein

 

Reiseplanung:

Touristeninformation

Wohnmobilstellplatz

Wetter

Um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zu entdecken empfehlen wir den "Wanderführer zum Elisabethweg Pottenstein", der in der Touristinformation erhältlich ist.

 

Wir beginnen unseren Stadtrundgang am Marktbrunnen, der zur Osterzeit besonders festlich geschmückt wird. Auch im Sommer mit dem Geranienschmuck ist er eine Augenweide.

Wegweiser Stadtrundgang

Marktbrunnen

Kunigundenkirche

Vorbei an bunten fränkischen Fachwerkhäuser führt der gut ausgeschilderte Weg durch die Fischergasse und dann am Stadtgraben entlang. Hier ist die noch fast vollständig erhaltene Stadtmauer zu erkennen.

 

Auf der anderen Straßenseite steht die Kunigundenkirche mit ihrer reichen Rokokoausstattung.

 

Der linke Seitenaltar zeigt die heilige Elisabeth mit der Burg Pottenstein im 18. Jahrhundert.

Aufstieg zur Bergwachthütte

Bergwachtkreuz

Den Abstecher auf die "Prüllsleite" lassen wir uns nicht entgehen. Das mächtige Bergwachtkreuz haben wir schon von weitem gesehen und wollten nun auch mal näher ran. Etwas unterhalb des Kreuzes liegt die Bergwachthütte auf deren Terrasse wir ein wenig verweilt und den herrlichen Blick über Pottenstein genossen haben.

Blick über Pottenstein

Backofen

Wieder zurück in der Altstadt sind wir an einem alten Backofen vorbei gekommen, der jeden Samstag noch benutzt wird.

 

Bei der Überquerung der Püttlach rückt die Kohlmühle ins Blickfeld, eine von ehemals acht Mühlen in Pottenstein.

 

Ein Einheimischer sagte, dass sie sich manchmal noch dreht, doch wir haben sie leider nicht in Aktion gesehen.

Idyllische Püttlach

Mühle

Kaum unten angekommen, folgte ein weiterer fast alpiner Anstieg zum Sängerhäuschen, einer kleinen Schutzhütte mit einem ebenfalls schönen Ausblick auf Pottenstein.

Sängerhäuschen

Hohe Warte

Über den Höhenweg haben wir wenig später die "Hohe Warte" erreicht. Dieser Aussichtspunkt ist die höchste Stelle des Felsenstädtchens und liegt oberhalb der Burg. Ohne den Abstecher zur Hofmannskapelle sind wir direkt zur Burg abgestiegen. Die Besichtigung der privaten Anlage, auf der Elisabeth nach dem Tod ihres Gatten bei ihrem Onkel Zuflucht fand, soll sich lohnen.

Burgtor

Burg

Elisabethstatue

Wir heben uns den Ausflug für einen Regentag bei einem erneuten Aufenthalt in der Gegend auf und wandern wieder in den Ort hinunter.

 

Am Weihersbach an der B470 erinnert die lebensgroße Elisabethstatue an ihr Wirken in Pottenstein.

 

Den Wegabschnitt über den Siegenberg und die Kreuzleite zur Kreuzkapelle lassen wir aus und laufen direkt zum Rathaus, wo sich auch die Touristeninformation befindet.

Symbol für Pottenstein

Am Ende des Rundganges haben wir noch die gotische Stadtpfarrkirche, die mit ihren zwei Kirchenschiffen und der Innenausstattung aus der Mitte des 18. Jahrhunderts beeindruckt, besichtigt.

Hauptstraße

Stadtpfarrkirche

Dann ging es zurück zum Wohnmobilstellplatz von Pottenstein. Dieser liegt strategisch etwas ungünstig. Wir mussten, um in das Stadtzentrum zu gelangen, jedes Mal 1,5 km einen Berg hinunter steigen und nach unseren Ausflügen natürlich wieder hinauf. So kamen zu fast jeder Wanderung etwa 3 km hinzu.

 

Der durch Grünflächen untergliederte Platz lädt zum Draußensitzen ein, allerdings ist es tagsüber durch das angrenzende Industriegebiet nicht besonders ruhig.

Route Stadtrundgang

Wohnmobilstellplatz

Tourdaten

Strecke: ca. 5 km

Gehzeit: gemütliche 2 Std.

 

Tourenbuch

8.8.2019

 

Tipp:

Zur Erholung nach anstrengenden Wanderungen können wir die Saunalandschaft mit Blick zur Burg im Freizeitbad Juramar empfehlen.

Sauna im Juramar

home weiter