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Porta Nigra

 

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Campingplatz Schweich

Moselradweg

Touristeninformation Trier

Ostersamstag, 23.04.2011

Ausgangspunkt für unsere Radtour nach Trier war der Camping- und Wohnmobilstellplatz "Zum Fährturm" in Schweich. Der Platz liegt idyllisch direkt an der Mosel, ist jedoch von Schnellstraßen umrahmt, die nachts aber nicht so stakt frequentiert sind.

 

Von Schweich bis nach Trier sind es 18 km auf einem gut ausgebauten und vorbildlich markierten Radweg, der landschaftlich allerdings nicht so reizvoll ist, wie andere Abschnitte der Mosel.

Campingplatz "Zum Fährturm" Schweich

Porta Nigra

Der Radweg ins Zentrum führt direkt zum Porta Nigra. Es ist das Wahrzeichen von Trier und das weltweit besterhaltene römische Stadttor der Antike aus dem 2.Jh. n. Chr.

 

Tipp: Hier befindet sich die offizielle Fahrradgarage der Stadt Trier. Gegen eine Gebühr von 1€ kann man den ganzen Tag das Fahrrad unterstellen.

Gleich hinter dem Stadtor liegt die Touristen-information, wo man nützliche Informationen für einen Stadtrundgang und einen Stadtplan bekommt.

Dreiköniginnenhaus

Hauptmarkt

Vorbei am Dreiköniginnenhaus, einem spätromanischen Wohnturm aus dem 13.Jh., sind wir bei unserem Stadtrundgang auf den Hauptmarkt gelangt.

Dom

Dom innen

Etwas nach links liegt der Dom St. Peter, die älteste Bischofskirche Deutschlands aus dem 4.Jh. Es lohnt sich den Dom von innen zu besichtigen. Die bedeutenste Reliquie ist der heilige Rock - die Tunika Jesu Christi.

Kreuzgang im Dom

Innenhof

Auch der Kreuzgang mit Ausblick in den begrünten Innenhof ist sehenswert.

Kurfürstliches Palais

Krahnen

Vom Dom sind wir weiter zum Kurfürstlichen Palais spaziert, dann entlang der Stadtmauer zu den Kaiserthermen und über den Viehmarkt und den Kornmarkt zurück zum Porta Nigra. Bevor wir den Rückweg angetreten haben, sind wir noch ein Stück entlang der Mosel Richtung Luxemburg gefahren, um uns die Krahnen am Moselufer anzuschauen.

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