|
Pfronten-Höllschlucht
|
|

|
|
|
Um durch die Höllschlucht zu wandern, müssen wir erst mal von unserem Wohnmobilstellplatz in Pfronten Weißbach nach Pfronten Kappel laufen. Dafür bietet sich der ausgeschilderte Weg durch die Wiesen an.
Am Ortsrand von Kappel weist ein Schild zum Spielplatz Räubernest. Gleich hinter dem Waldseilgarten geht es entlang des Bogenschußparcour in die Höllschlucht hinein.
|
|

|
|

|

|
|

|
|
Der geschotterte Wanderweg führt immer leicht bergan und an vielen künstlich angelegten Kaskaden vorbei. Dort, wo er endet, geht es nur noch auf einem rutschigen und teilweise ausgesetzten Bergpfad weiter.
Ein Schild weist auf Steinschlaggefahr hin. Wir hätten nicht gedacht, dass die Wanderung so anspruchsvoll ist.
|
|
|
Am Ende der Schlucht tost ein beeindruckender Wasserfall ins Tal. Durch den Regen in den letzten Tagen war das Wasser ein wenig braun gefärbt, doch das tat der Schönheit der Kaskade keinen Abbruch.
Der dann folgende Anstieg erfordert noch einmal etwas Kondition. Es geht über Stock und Stein und viele Baumwurzeln bis wir auf einer Alm stehen. Der weitere Weg ist matschig und von den Rindviechern zertrampelt.
|
|

|
|

|
|
Das Gipfelkreuz neben der Kappeler Alp ist ein schönes Fotomotiv. Immerhin haben wir 476 Höhenmeter überwunden und uns die Einkehr in die Alp verdient. Wir begießen die Tour mit Buttermilch und lassen uns die Kaasknödelsuppe schmecken.
|
|
|

|

|
|

|
|
Beim Abstieg entdecken wir viele verschiedene Pilze im Wald. Die meisten sind sehr fotogen, aber nicht unbedingt essbar. Ein paar Maronen finden wir aber auch und bereiten sie zum Abendessen zu.
|
|
|

|

|
|

|
|
Die Hündeleskopfhütte war leider geschlossen. Uns hätte es schon nach einem frisch gezapften Bierchen gelüstet.
Man kann sich zwar aus dem Kühlschrank selbst bedienen, doch das können wir im Wohnmobil auch und noch dazu zu günstigeren Preisen.
Also gibt's nur das restliche Mineralwasser und dann geht es zurück zum Stellplatz.
|
|
|

|
|
Tourdaten
Strecke: 13 km
Höhenmeter gesamt: 861 m
Gehzeit:
6:50 Stunden (inkl.
Pausen und Pilzsuche)
Unsere Meinung:
Abwechslungsreiche Rundwanderung mit netten Einkehrmöglichkeiten
|
|
|
|

©
biauwe.de
|