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IJmuiden - Newcastle upon Tine

Leuchtmann

Samstag, 20.5.2017

Gestern hat es so stark geregnet, dass wir unsere Campingausrüstung nicht mehr ins Auto packen konnten. Dies war heute Morgen schnell erledigt.

 

Anschließend ging es bei herrlichem Sonnenschein nach IJmuiden bei Amsterdam. Durch Herumspielen am Navigationsgerät haben wir versehentlich die Route geändert und dadurch zufällig einen dicken Stau umfahren, so dass wir recht früh am Hafen angekommen sind.

Eigentlich wollten wir uns noch ein wenig im Ort umsehen, doch der Ckeck-in war schon relativ lange vor Abfahrt geöffnet, so dass wir entschieden haben, uns in die Warteschlange einzureihen. Gegen 16 Uhr waren wir an Bord und um 17:30 Uhr hat die Fähre abgelegt.

 

Die Wahl ist auf die Verbindung mit der DFDS direkt nach Newcastle upon Tine gefallen, damit wir nicht erst durch ganz England fahren müssen, um in Schottland anzukommen.

Rettungsboot

Ijmuiden Festungsanlage

Tipp: Bei der Ausfahrt aus dem Hafen lohnt es sich, mal die Seiten zu wechseln. An Steuerbord liegt einen interessante Festungsanlage und an Backbord eine lustige Strandhaussiedlung.

Ijmuiden Strandhäuser

Die Zeit bis zum Abendessen ließ sich wunderbar bei einer Tasse Kaffee oder einem Drink an Deck verbringen. Es war immer wieder etwas Interessantes zu sehen, wie z.B. die riesigen offshore Windparks. Schade, dass es keine Stelle auf dem Schiff gab, von der aus man in Fahrtrichtung schauen konnte.

Point

Windpark

Wir waren ganz überrascht, dass unsere Innenkabine mit einem richtigen Doppelbett und einem geräumigen Bad ausgestattet war.

 

Sonntag, 21.5.2017

Die Nordsee hat sich von ihrer besten Seite gezeigt, so dass wir eine angenehme Nachtruhe hatten. Das üppige Frühstücksbuffet konnten wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen. So sind wir völlig ausgeruht und gut gestärkt in Newcastle upon Tine angekommen.

Bett

Newastel upon Tine

Ankunft in Newcastel

Die Bugklappe wurde relativ schnell nach dem Anlegen geöffnet und schon konnten wir uns in den ungewohnten Linksverkehr stürzen.

 

Auf den ersten Kilometern gab es unendlich viele Verkehrskreisel in denen Uwe das Einfahren auf der richtigen Spur und das Linksabbiegen üben konnte. Was am Anfang sehr ungewohnt ist, geht schnell in Fleisch und Blut über. Dennoch sollte auch der Beifahrer stets aufmerksam sein, damit das Fahrzeug sich nicht doch plötzlich auf der rechten Spur wiederfindet.

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