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Denali Nationalpark

Da wir weder einen Campingplatz noch eine Busfahrt im Nationalpark vorab reserviert hatten, mussten wir bei unserer Ankunft erst mal zum Wilderness Access Center. Wir haben nicht gedacht, dass kurz vor Saisonende noch so viele Besucher kommen und waren erschrocken, dass die Campingplätze und die Busfahrten früh morgens ausgebucht waren. Auf Nachfrage, ob es eine Warteliste gibt, haben wir dann doch noch zwei Nächte auf dem Wonderlake Campground und die Fahrt mit dem Camperbus um 10:00 Uhr für morgen früh buchen können.

Tipp: Es gibt keine Beschränkungen hinsichtlich der Gepäckmenge. Wir haben uns den Luxus geleistet, einen großen Rucksack voller Essen und Getränke mit zum Campingplatz zu nehmen. Frisch aufgebackenen Brötchen zum Frühstück und Tortillas bzw. Brot zum Abendessen schmecken doch besser als Kekse und Tütensuppen.

Stau im Nationalpark

Ganz nah dran

Die ersten 15 Meilen in den Nationalpark dürfen mit Privatfahrzeugen befahren werden, danach geht es nur noch mit Sondergenehmigung oder mit den Parkbussen weiter bis Meile 92. Das Wetter war so herrlich, dass wir noch ein Stück auf der Parkstraße gefahren sind. Schon nach wenigen Meilen gab es einen kleinen Verkehrsstau.

Ich glaub' mich knutscht ein Elch

Elchalarm

Als wir die vier Elche im Flussbett sehen konnten, wußten wir warum und haben unseren Camper auch am Straßenrand abgestellt. Die Elche waren von den Touristen völlig unbeeindruckt. Wir konnten sie in aller Ruhe beobachten.

Wie an den Tangle Lakes hat auch hier der Indian Summer Einzug gehalten und auf den Berggipfeln lag schon der erste Schnee. In der Abendsonne kamen die herrlichen Herbstfarben besonders gut zur Geltung.

Übernachtet haben wir auf dem Riley Creek Campingplatz am Parkeingang.

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