La Plagne

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"Welcome to Paradise" steht an der Gondelbahn von Montchavin. Ganz so abwegig ist der Slogan nicht, ein bisschen haben wir uns wirklich wie im Paradies der Skifahrer gefühlt.

 

Zusammen mit Les Arcs summieren sich die 242 Pisten zu 425 Kilometern abwechslungsreicher Abfahrten. Paradiski ist eines der größten zusammenhängenden Skigebiete Europas.

Mit dem Wohnmobil auf einem Parkplatz im Skigebiet zu übernachten ist nahezu aussichtslos, deshalb hatten wir uns für den Campingplatz in Montchavin entschieden.

 

Tipp: In den Ferien ist der sehr schön in Terrassen angelegte Platz meist ausgebucht. Es empfiehlt sich vorab zu reservieren. Allerdings ist dafür eine Anzahlung notwendig, welche den Nachteil mit sich bringt, dass man hin "muss" egal wie das Wetter wird.

In Montchavin

Ski-Engel

Im Januar 2018 haben wir über Nacht in Montchavin ca. 30 cm Neuschnee bekommen, am Berg war es noch mehr. Die Sonne hat nur vereinzelt durch die Wolken gelugt, doch wenn wir Tiefschnee fahren können, ist uns das Wetter fast egal.

 

Zunächst ging es hinauf zum Plan Bois und weiter bis zum Pass, von dem wir in Richtung La Plagne abfahren konnten. Das Kunstwerk des überdimensional großen Ski-Engels im Paradies kommt auf dem Foto leider nicht so gut zur Geltung. Wir fanden es durchaus originell.

 

Nach typisch französischem Skigebiet sieht es spätestens in Plagne Bellecote aus. Die Bettenburgen scheinen bei den Franzosen sehr beliebt zu sein.

 

Einen gewissen Reiz hat es schon, direkt an der Piste zu wohnen, doch wir bevorzugen immernoch unser Wohnmobil auf dem Campingplatz.

Wohnblock PLagne Bellecote

An der Piste Arpette haben wir eine wunderschöne Hütte entdeckt. Sie sah von außen so einladend aus, dass wir trotz 5€ für einen Café au Lait nicht widerstehen konnten. Außerdem waren wir etwas durchgefroren und wollten uns ein wenig aufwärmen.

 

Die Investion hat sich absolut gelohnt. Innen war es so gemütlich, dass wir am liebsten den ganzen Tag dort sitzen geblieben wären, doch wir waren auch neugierig auf die weiteren Pisten.

Kaffeepause

Gemütliche Hütte

Tolles Ambiente

In Plagne Aime 2000 gibt es weitere Flagschiffe der französischen Skigebietsarchitektur zu bewundern. Uns haben die Pisten besser gefallen. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Bettenburg PLagne Aime

Schneeberge

Interessant waren die Schneeberge am Colorado-Lift. Darunter müssen interessante Felsformationen versteckt sein. Vielleicht sollten wir uns die mal im Sommer ohne Schnee anschauen.

Grande Rochette Bergstation 2505 m

Mit der Seilbahn auf die Grande Rochette (2505 m) haben wir langsam den Rückweg in Richtung Montchavin angetreten. Der Neuschnee war auch Mittags noch butterweich zu fahren und hat schön gestaubt, ein Traum!

Tiefschnee

WEgweiser

Croque Monsineur

In der Hütte an der Abfahrt Trieuse sind wir zum Essen eingekehrt. Wenn man, so wie wir, kein Französisch spricht, weiß man manchmal auch nicht, was die Bezeichnung der Menüs bedeutet.

 

Diesmal haben wir ein neues Gericht kennengelernt "Croque Monsineur". Der mit Käse überbackene Schinkentoast wurde frisch zubereitet und war sehr schmackhaft.

Am Nachmittag sind wir noch ein bisschen im Gebiet Montchavin-Les Coches gefahren, was auch relativ weitläufig ist und einen eigenen Skipass anbietet.

 

Mit der Doppelstockgondel "Vanoise Express", die über ein breites Tal ins Skigebiet Les Arcs fährt, wären wir gern mal hin und her gependelt, doch dafür galt unser Skipass nicht mehr.

 

Tipp: Ab dem 3-Tage Skipass für La Plagne kann man einen Tag auch in Les Arcs fahren.

Gondel nach Les Arcs

Campingplatz

Camping Montchauvin

 

Aufenthalt in Montchavin:

1.-5.1.2018

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