Cirque de Saint-Même Wasserfall

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Begonnen haben wir unsere Tour am Parkplatz oberhalb von St. Meme d' en Haut. In der Hauptsaison ist für die Zufahrt eine Mautgebühr fällig. Im September 2017 konnten wir kostenlos hochfahren.

Erste Brücke

Bachlauf

Um das Gebiet rund um den Wasserfall zu erkunden gibt es mehrere gekennzeichnete Pfade. Der leichte blaue Rundwanderweg führt zunächst bis zur ersten Brücke und zu einer kleinen Kaskade.

 

Über den roten Weg sind wir bis hinauf zur zweiten Brücke und damit zur großen Kaskade gelangt. In vier imposanten Stufen stürzt der Wasserfall ins Tal.

 

Einige umgefallene Bäume bieten eine gute Sitzgelegenheit für eine Rast mit toller Aussicht.

Zweite Brücke

Große Kaskade

Für uns als Klettersteiggeher war der nicht markierte Abstecher zur Quellgrotte besonders interessant. Dieser war jedoch nicht so leicht zu finden.

 

Über ein Geröllfeld ging es immer weiter steil hinauf bis wir unterhalb des oberen Wasserfalls standen.

 

Wie ein Schleier fällt er hier hinab und bietet an heißen Tagen sicher so manche Erfrischung für die Bergsteiger.

Noch weiter oben

Steug zur Quellgrotte

Eine kurze, sehr ausgesetzte und mit Drahtseilen versicherte Passage führt zum blubbernden Quelltopf des Wasserfalls.

 

Überlauf

Durch eine Höhle

Anschließend sind wir durch eine mit Felsblöcken durchsetzte Höhle geklettern und dann in eine riesige Felsarena hinaus gestiegen.

 

Zur nächchsten Höhle

Hier befindet sich eine weitere Höhle, aus der bei starken Regenfällen ebenfalls Wasser quillt. Bei unserem Besuch war es trocken, so dass wir noch ein Stück in diese Höhle hinein gehen konnten.

Tipp: Es wird sehr schnell sehr dunkel, wer tiefer in die Höhle vordringen möchte, sollte eine Stirnlampe mitnehmen.

 

Der Abstieg hat uns über den Sentier des Cascades nach St. Meme d' en Haute zurück geführt.

Baum im Fels

Tourdaten

Strecke: 7,6 km

Gehzeit: 3 Std. (inkl.Pausen)

Höhendifferenz: 200 m

 

Fazit:

Spannende und abwechslungsreiche Wanderung mit einigen gewagten Klettereinlagen

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